#5nach12 mit Erfinder Hans Constin und Enrico Eberlein
Shownotes
Es geht um sehr viel. Aber ich vermute, es gibt auch sehr viel Widerstand.
Wir sind diesmal ganz früh dabei und liefern sozusagen Starthilfe für einen neuen Standard.
Kennst du den Nokia-Communicator? Nutzt du vielleicht eine Fritz-Box? Beide Entwicklungen sind Teil der Geschichte meines heutigen Gastes.
Diesmal geht es bei #5nach12 um eine Lösung und Erfindungen, die an einer oft unterschätzten Stelle ansetzen. Nachhaltigkeit beginnt im Design. „Am Design entscheidet sich rund 90 Prozent dessen, was am Produktende passiert.“ so Prof. Hennicke vom Club of Rome.
So wie Produkte gedacht, gebaut und zusammengesetzt werden, entscheidet ob sie später reparierbar, austauschbar, wiederverwendbar und wirklich kreislauffähig sind.
Typisch Berlin. Wir sind mittendrin in einem Hinterhof. Mein Gesprächspartner ist Hans Constin, Erfinder, Unternehmer und Entwickler an der Schnittstelle von Design, Technik und Produktion. Wir sprechen über sein Projekt Ella, um standardisierte und reparierbare Akkus, um elektrische Leichtfahrzeuge vom E-Tretroller bis zum kleinen Auto und ein neuen Standard.
Die Idee geht weiter: Akkuwechselstationen im Paketstations-Format, die Fahrzeuge versorgen und auch als netzdienliche Speicher fungieren. Jeder Akku wird zum intelligenten Baustein einer resilienten Energieinfrastruktur. Brauchen wir nicht mehr Speicher!?
Warum sollen Nutzer für proprietäre Akkus zu viel zahlen?
Warum werden Akkus weggeschmissen, obwohl nur eine Zelle defekt ist?
Warum nutzen wir nicht Standards, die Reparatur, Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft möglich machen?
Wie kann ein Akkusystem auch die Energieversorgung in Städten unterstützen?
Das Gespräch zeigt, wie sehr sich Zukunft schon am Anfang entscheidet. Wer sich für Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Mobilität, urbane Energieinfrastruktur und neue Standards interessiert, sollte unbedingt reinhören.
Hören, was wirkt. Die Zukunft hat längst begonnen.
Euer Enrico Eberlein
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00:00:00: Hören was wirkt, Zeit für fünf nach zwölf.
00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge!
00:00:07: Diesmal geht es um ein Projekt das in einer Stelle ansetzt die für Nachhaltigkeit oft unterschätzt wird beim Design.
00:00:16: Denn wie etwas gebaut wird zusammengesetzt und gedacht wird entscheidet oft schon sehr viel darüber bis später reparierbar austauschbar wiederverwendbar oder überhaupt kreislauffähig ist.
00:00:30: Professor Dr.
00:00:30: Peter Hennige hat es in einer anderen Folge von fünf nach zwölf so formuliert, am Design entscheidet sich im Grunde schon rund neunzig Prozent dessen was am Produkt passiert, am Produktende und genau dieser Gedanke ist für diese Folge zentral.
00:00:45: somit ist Nachhaltigkeit nicht nur eine Frage des richtigen Verhaltens am Ende sondern auch eine Frage der richtigen Entwurfs am Anfang.
00:00:54: Kreislaufwirtschaft funktioniert nur dann, wenn Produkte so gestaltet wird sind dass man sie später auch wieder auseinander nehmen verstehen und mit ihren Bestandteilen weiterarbeiten kann.
00:01:04: Ebenso spielt Standardisierung eine wichtige Rolle.
00:01:08: über das Projekt Ella spreche ich mit meinem heutigen Gast Hans Konstin.
00:01:13: herzlich willkommen liebe Hans schön dass du da bist.
00:01:15: ja
00:01:15: danke für die Einladung.
00:01:17: freundlich sehr.
00:01:18: Hans ist Erfinder Unternehmer und Entwickler mit jahrzehntelange Erfahrung an der Schnittstelle von Design, Technik und Produktion.
00:01:26: Er steht für Produktentwicklung von der ersten Idee bis zur Serienreife.
00:01:32: Und vielleicht zwei Beispiele aus seiner langjährigen Historie?
00:01:36: Die älteren unter euch kennen ihn noch den Nokia Communicator oder viele nutzen es heute zu Hause das dürften die Jüngeren auch kennen – die Fritzbox von Fritz oder jemals AVM.
00:01:49: Ja, herzlich willkommen noch mal zu fünf nach zwölf lieber Hanskonstin.
00:01:53: Lass uns einsteigen immer wenn wir ganz von Beginn Elektroroller Moped sind besonders in Schwellenländern Mainstream aber werden es auch immer mehr in der westlichen Welt.
00:02:05: Der mark läuft durchläuft eine rasante transformation von einer nischen lösung würde ich sagen für von vier obane mobilität zur wichtigen säule Nachhaltigentransports.
00:02:13: was passiert in diesem mark?
00:02:15: gerade
00:02:17: Ich würde den den Elektroroller als eines der wichtigsten Fahrzeugarten in dem Markt für Leichtmobilität bezeichnen.
00:02:28: Elektrorroller ist wirklich, wenn jemand eine Familie in Indien oder Indonesien oder Afrika Geld hat um sich motorisiert, mobil zu machen.
00:02:39: Das ist ein Fahrzeug zu kaufen dann das ist erstes was sie eben in Erwägung ziehen einen elektrischen Motorroll.
00:02:45: aber der ist am praktischsten.
00:02:46: Man bekommt maximale Mobilität und Transportkapazität für möglichst wenig Geld.
00:02:52: Und deswegen boomen die Dinger.
00:02:53: Ja,
00:02:54: und das sieht man nicht nur in den Schweinländern sondern auch in der westlichen Welt?
00:02:57: Habe ich das so richtig formuliert oder kann man das suchen?
00:03:00: Naja es kommt darauf an.
00:03:01: in der Westlichen Welt war's dann ein Lifestyle-Thema oder viele Leute die quasi in den Städten an der Autoschlange vorbeifahren wollten Aber im Wesentlichen, im Süden Europas zum Beispiel westliche Welt, Süden Europa ist es so dass fast jeder Haushalt in Griechenland zum Beispiel einen Motorroller hat.
00:03:23: Da geht's auch um Geld.
00:03:25: Der Motorroller ist nach wie vor eines der preiswertesten Fahrzeuge, um sich mobil zu machen und deswegen wohnen die Dinger an.
00:03:33: Und ja auch wichtig im innerstädtischen Verkehr, egal wie gut der regionale Verkehr ausgebaut ist.
00:03:38: Die letzte Meiler ist ja meistens das Problem irgendwie, ne?
00:03:42: Ja, dass auch Fahrradfahren – es ist ein Thema Motorroller oder andere elektrischen Leitfahrzeuge sind eben andere Arten von Fahrzeugen mit denen man sich da mobil ausstatten kann.
00:03:55: Motorroller ist wie gesagt nur eines dieser verschiedenen Leitfahrzeugtypen die wir bei Ella fokussieren Und ist aber das interessanteste Produkt, weil das Produkt weltweit den größten Stückzahlen läuft.
00:04:09: Da steigen wir gleich ein bisschen tiefer ein.
00:04:11: Wir haben heute eine besondere Folge fünf nach zwölf Denn wir sprechen natürlich über Lösungen.
00:04:17: Das ist das Ziel immer in meinem Podcast.
00:04:19: Aber wir besprechen heute immer ein Projekt wobei sind ja schon eine Weine zusammen, haben schon eine weile Tiefe in das Thema eingestiegen jetzt ohne Aufnahme.
00:04:28: Das Projekt steht natürlich nicht nur auf dem Papier sondern vieles ist fertig.
00:04:31: aber wir sprechen auch über ein Projekt und ich finde dieses Projekt ist es auch wert.
00:04:36: also deswegen holt unsere Hörerin mal rein was verbirgt sich denn so ein zwei drei vier setzen hinter Ella.
00:04:43: wer is Ella?
00:04:45: Wer ist Ella?
00:04:45: Ella ist eine Marke, die wir geschaffen haben um eine sehr komplexe Idee zusammenzufassen.
00:04:55: Das ist das was hinter Ella steht.
00:04:59: Grundlage oder Ursprung dieser Idee ist der Gedanke dass wir Speicher brauchen und Ökostrom speichern müssen Und dass wir zum Speichern von Ökostrom Batterien brauchen.
00:05:11: Wenn wir die Batterie mal recyceln wollen und die Qualität der Batterien beurteilen wollen, dann brauchen wir halt Standards.
00:05:21: Um Standards in die Märkte zu bringen, Batteriestandards in den Märkten zu bringen mit der Batterie an sich kann man noch nichts machen.
00:05:28: Man braucht eine Lampe um Licht zu haben oder ein Fahrzeug um motorisiert zu sein.
00:05:34: Um überhaupt diesen Wert der Batterie zu transportieren und die Gemärkte zu bringen, braucht man eine Anwendung.
00:05:40: Wir haben gesagt, Ella beschreibt sozusagen dieses ganze breite Anwendungsspektrum dieser standardisierten Batterie um die es letztendlich geht.
00:05:51: Und wir wollen uns bei Ella zunächst darauf konzentrieren auf elektrische Leichtfahrzeuge und da wiederum wie Eingangs angesprochen auf den elektrischen Motorroller als das Leitfahrzeug, was es in größten Stückzahlen weltweit gibt.
00:06:11: Ja super!
00:06:12: Ich denke da hat man so ein bisschen Blick und ich glaube vom Timing für unseren Podcastaufnahme die Sinn war perfekt mit der Diskussion rund um Öl und Gas.
00:06:21: Dementsprechend sprechen wir heute wieder über eine bestimmte Lösung.
00:06:25: Für denjenigen der nicht so tief im Thema drin ist.
00:06:27: wie du zähle ich mit dazu, definitiv.
00:06:30: Wo steckt das Problem heute also im aktuellen Status quo bei dem Thema Leichtmobilität und Akkusystem?
00:06:40: Das Problem oder das Hauptproblem was wir sehen ist der ja wie sollte es sagen dass es wirklich... Es ist aus unserer Sicht tatsächlich die Energieversorgung dieser elektrischen Leichtfahrzeuge.
00:06:57: Momentan ist es so Elektrische Leichtfahrzeuge zu, ich kann es nicht genau sagen, aber Art zu neunzig, fünfeinneinzig Prozent mit Akkuwechselsystemen ausgestattet werden.
00:07:08: Das beginnt halt, Leichtahrzeuge verstehen wir übrigens beginnend mit dem Elektrotretroller wie man sie kennt auf den Straßen über Petalex Motoroller bis hin zu kleinen leichten Autos.
00:07:20: und insbesondere die kleineren elektrischen Leicht Fahrzeuge werden mit Wechselakkus ausgestattert.
00:07:27: Und da ist es halt so, dass jeder Hersteller sein eigenes Ding macht.
00:07:31: Das heißt, jedem jeder Herster hat seine Akkuform, seine Elektronik im Akku und man wird wenn man so ein Fahrzeug erwirbt über den Hersteler an einen bestimmten Akkotyp gebunden.
00:07:46: das ist genauso wie wenn in einem Automobilbereich jeder Fahrzeughersteller Picker-Währsteller seine eigene Benzinmarke hätte Und wenn der Hersteller nicht mehr verfügbar ist, könnte man nicht an einer anderen Tankstelle tanken.
00:08:00: Das ist eine absurde Situation eigentlich in diesem Markt und das führt dazu dass Kosten entstehen und auch Frustration bei vielen Nutzern der, dass sie für den Akku zu viel zahlen oder zumindest für den zweiten und dritten Akku.
00:08:19: Können Sie viel weniger zahlen als wenn es ein Standardakku wäre, als wenn er probitär ausgeführt ist?
00:08:28: Und das eben, wenn so ein Hersteller auch mal vom Markt verschwindet man dann mit der teuren Anschaffung da steht und ja kein Akku mehr hat und sich oft ein, sagen wir mal spezieller Ersatz-Akku die man dann beschaffen muss nicht lohnt.
00:08:44: Und insofern man gerät halt durch dieses Problem der spezifischen Akkotypen, die einem Hersteller zugeordnet ist.
00:08:54: In Abhängigkeiten und hinzukommt dass eben die Akkus nicht reparierbar sind usw.
00:09:02: Also das da sehen wir ein Hauptproblem aus.
00:09:04: Energieversorgung bei Leitfahrzeugen ist ein Riesen Thema.
00:09:08: Leit Fahrzeuge in den Entwicklungsländern auch Schwellenländern sind sehr, sehr weit verbreitet.
00:09:16: Man denke nur an die Rikschaas in Indien oder anderen Ländern liegt einfach daran dass die Einkommens D-Einkommen noch nicht so hoch sind das man sich PKWs leisten kann ähnlich wie nach dem Krieg in Deutschland.
00:09:31: da fuhr und viele Leute Motorrad um überhaupt mobil zu sein bis es dann Käfer leisten konnten oder andere Fahrzeuge.
00:09:38: also das ist ein Hauptproblem Und in Europa ist es so, dass der Druck von Asien langsam auch kommt.
00:09:48: Die Einkommen werden auch geringer, das ist schwierig.
00:09:51: also man muss sich eher nach der Decke strecken und die Leute denken doch über Lösungen nach Preis wird da mobil zu sein als mit einem normalen PKW.
00:10:02: Lass uns noch auf einen Punkt bei den Schwächen des Systems kommen was ja der Elektromobilität immer wieder vorgeworfen wird.
00:10:10: Was passiert eigentlich mit einer Batterie, die kaputt ist?
00:10:14: Kann die recycelt werden?
00:10:16: und vielleicht kannst du dazu nochmal sagen bei leicht Mobilität was passiert eigentlich in der heutigen Zeit?
00:10:23: Das Problem bei Batterien-Verleidfahrzeug ist, dass die Batterie selbst relativ klein ist.
00:10:32: Sie muss noch von Hand wechselbar sein.
00:10:34: in der Regel also wir haben neun Kilo definiert.
00:10:36: zum Beispiel über den Akku, den wir definiert haben geht aber bis zu dreizehn, vierzehn und fünfzehn Kilo im BtoB Bereich in Asien Und man hat relativ wenige Zellen da drin im Vergleich zum Gehäuse.
00:10:51: Und wenn dort beispielsweise bei uns im Akku sind Hundertvierzig Rundzellen drin, einige davon kaputt ist schmeißt man repariert man in der Regel nicht sondern schmeißt hundert und dreißig gute weg.
00:11:03: Das ist ein großes Problem.
00:11:05: also die die Reparierbarkeit wird in der Regeln nicht mitgeplant weil der der Kostendruck in diesem Markt extrem hoch ist gerade in Asien.
00:11:16: Man kann sich kaum vorstellen, aber so ein Roller kostet in Asien Bangladesch-Indien zwischen Beginn bei fünfhundert Dollar und endet bei wirklich hochwertigen Produkten um die tausend Dollar.
00:11:27: Das sind so die Branchen.
00:11:29: hier.
00:11:29: in Deutschland geht es bei zweitausend Euro los und landet bei BMW glaube ich bei achtundhalb oder irgendwas der größten Ordnung.
00:11:37: Und insofern Preisdruck ist enorm groß in Asie und deswegen werden die Batterien So gebaut, dass sie sehr preiswert angeboten werden können aber sind eben deswegen nicht reparierbar.
00:11:50: Und das ist ein großes Ökoproblem bei den vielen verschiedenen Herstellern.
00:11:55: nur durch Standardisierung, durch Qualitätsstandards würde sich auch lohnen die Akkus ja reparierba herzustellen.
00:12:04: Ja
00:12:05: so jetzt habt ihr genau dafür eine Lösung erfunden über einen anders So habe ich es verstanden, ein anders gebauten Akku.
00:12:12: Ein Standardakku in unterschiedlichen Formaten der einige dieser genau dieser Themen löst.
00:12:20: also deswegen sprich mal über eure Akkulösung.
00:12:23: Über unsere Akkullösung.
00:12:24: ja genau.
00:12:27: Das Besondere an oder andersrum wenn man einen Standard-Akku in diesen Falle in den Markt hineinbringen will ist eine der wichtigsten Freude sind dass er vom Design her gut integrierbar ist.
00:12:39: Das ist ein ganz entscheidender Punkt.
00:12:41: Wir dürfen also den Designern, die natürlich ihre unterschiedlichen Vorstellungen haben und keine Hindernisse in den Weg legen um ihre Gestaltungsfreiheit einschränken.
00:12:53: Deswegen war bei uns der erste Punkt zu sagen wie kann ein Akku aussehen, der möglichst gut in alle Arten von eclectischen Leitfahrzeugen integrierbar ist?
00:13:03: Das beginnt übrigens mit der Ergonomie.
00:13:05: Der darf nicht zu schwer sein, also die Leute müssen auch Personen, die nicht so kräftig sind bis sie ein Akku tragen können.
00:13:11: deswegen haben wir gesagt bei neun Kilo Schluss.
00:13:13: Wir haben irgendwann Marktuntersuchungen gemacht das festgestellt nochmal belegen lassen.
00:13:18: Das zweite ist dass der Akku eine bestimmte Form haben muss sodass er quasi vom Elektrotretroller bis hin zum kleinen Auto integriert werden kann ohne sich wiederum einzuschränken.
00:13:30: und den Akku den wir definiert haben Der passt unter das Trittbrett eines Elektrotretrollers und unter den Sitz eines kleinen Autos.
00:13:38: Das heißt, man kann sich draufstellen auf einen einzelnen Flachgelicht ohne dass er stört.
00:13:44: Man kann sich im Auto darauf setzen ohne dass es zu hoch ist.
00:13:48: Er passt gerade noch unter diesen Raum der freigegeben ist und habe ich noch nicht erwähnt.
00:13:54: Bei den Elektrorollern passt er auch in den Fußraum, sodass man oberhalb dieser Ebene seine Ware gut durchladen kann.
00:14:02: Das ist eine ganz wichtige Sache!
00:14:05: Die Akzeptanz für Designer und die Industrie ist nur dann gegeben wenn man ihn sehr gut integrieren kann.
00:14:14: Dann kommen viele andere technische Themen dazu.
00:14:16: Der Stecker muss robust sein für verschiedene Anwendungen von Anwendung Obüsten in Afghanistan oder in Afrika, wo auch mal ein Sandsturm die Geräte einstaubt.
00:14:32: Oder einen Sande, wie man das auch immer nennt, oder in Bangladesch, wo Überflutungen da sind.
00:14:37: der Musterstecker eben das Wasser muss ablaufen er muss gut reinigbar sein.
00:14:41: Oder im Inneren.
00:14:43: wir können uns natürlich nicht festlegen auf nur einen Zelttyp sondern wir müssen sagen Was im Inneren ist, ist uns eigentlich egal.
00:14:50: Hauptsache da kommt standardisiert der Strom raus in den Art wie wir ihn brauchen.
00:14:56: Die Kommunikation stimmt und da gibt ihm die Art der Verschaltung der Zellen oder die Zellgröße auch ein bestimmtes Volumen vor.
00:15:04: Und so sind quasi entlang Designfrei, zum einen dann Stecksystem sehr robust und die Anordnung der Zellen im Inneren bei der Standard-Achtendvierzig Volt Schwannungslage.
00:15:18: Das sind die Rahmenbedingungen, die letztendlich zu dieser Entscheidung geführt haben ihn so auszuführen wie er jetzt ausgeführt ist.
00:15:25: Okay!
00:15:26: Und ich kann nur motivieren auf eure Seite zu gehen.
00:15:28: mal konstin.de Da kann man da sozusagen sich ansehen, da ist ein besseres Bild zu machen.
00:15:33: Aber gut jetzt ich kannte es schon aber ich hoffe für die Jurierin war das schon so eine gute Beschreibung dass man sich vorstellen kann wie flexibel man das Einsatz gerne löst.
00:15:41: natürlich nicht das Thema was passiert wenn der Akku kaputt ist und kann man damit noch etwas anfangen?
00:15:47: Ich weiß natürlich dass ihr die Lösung dafür habt.
00:15:49: Ich würde dabei gern auch wiederholen das Zitat am Anfang also Design entscheidet zu neunzig Prozent über das Produktende.
00:15:58: Also meine, also meiner Einschätzung als Banker an der Stelle.
00:16:02: Da wird es ja nochmal richtig spannend wie ihr das ausgebaut habt.
00:16:06: Genau wir haben die Akkus.
00:16:08: heutzutage werden in der Regel verschweißt und die Zellen werden über eine Schweißung entweder Laser oder Guckel verschweist oder uns so weiter.
00:16:16: Und wir haben vor schon vier fünf Jahren drüber nachgedacht und überlegt.
00:16:21: Wie kann man sie im Prinzip besser kontaktieren?
00:16:23: Haben eine eine beidseitige jetzt auch einseitige Federkontaktierung dieser Akkuzellen erfunden und sodass die Zellen selbst nicht beschädigt werden beim Montagevorgang.
00:16:40: Diese Multikontakte, also sind Federn, die ganz viele einzelne Kontakte haben und auf die Weise den Übergangswiderstand zur Zelle möglichst gering halten.
00:16:48: Mit diesen Kontakten können die Zellen kontaktiert werden und sie können entnommen werden aus dem Akku-Pack, indem man den Akkudeckel entfernt.
00:16:59: Die Zellen raus nennen neu durchsortiert, die eine schlechte Zelle raus nimmt und das ganze, den ganzen Stack wie man es nennt diese Gesamtanzer der Zellen ersetzt durch einen neuen Stack ein neu sortierten Stack und dann kann man weitermachen.
00:17:16: also Art der Reparatur oder des Ersetzens, der Zellen in einem Akkumodul kann man automatisieren wenn man die Spendengymetrien standardisiert hat.
00:17:30: Und das ist auch Teil dieses Systems.
00:17:32: Wir sagen allerdings auch Wenn jemand das so machen möchte, kann er es machen.
00:17:36: Es gibt vielleicht auch andere Lizenznehmer Die dann quasi sagen sie möchten den Akku auch so produzieren Sagen die sie möchten gerne schweißen Okay Machen Sie es halt so, wir halten diese Möglichkeit der Agoraboratur für einfach den besseren Weg und würden das auch jedem empfehlen.
00:17:55: Aber Schweiß nimmt.
00:17:56: das nochmal zu wiederholen bedeutet ja der Akku ist de facto nur sehr komplex.
00:18:01: ausnahzunehmen oder zu zerstören quasi und dann versuchen die Bestandteile, die man wieder nutzen will.
00:18:06: Zu machen was nun mal nicht nachhaltig ist.
00:18:09: also im Grunde genommen voraus zu denken dass man ihn auseinander nehmen kann Zellen austauschen kann mit allen technischen Nachjustierungen ist dann ja schon ein gigantischer Schritt gegenüber der einfachen Vernichtung, was auch immer mit den Akkus passiert verbrannt oder wie auch immer eingeschmolzen.
00:18:26: Ja das ist wirklich sehr wichtig und geht im Grunde noch weiter an dieser Stelle.
00:18:31: Wir haben das Besondere an dem Akku, den wir entwickelt haben, dass dieser elektronische Bereich, der empfindlich ist und wenn ich in Ghana irgendwo in einem kleinen Dorf die Akkus habe um dort Alexis zu kochen oder Licht zu machen, wenn dort der Dorf Elektriker an den Akkusol dann soll er möglichst nicht mit der Elektronik in Kontakt kommen.
00:18:54: Und das ist so konzipiert dass die Elektronika wirklich auf den Stecker-Buchsenbereich beschränkt ist und die ist gekapselt.
00:19:03: Das heißt er kann den Akkudeckel entfernen kommt an die Zellen ran aber kann diesen empfindlichen elektronischen Bereich überhaupt nicht berühren Und dessen alles Merkmale, die quasi vom Design schon in diesen Akku hinein konzipiert worden sind von Anfang an um tatsächlich diese Reparierbarkeit und entsprechende Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
00:19:29: Jetzt klingt das für mich als großer Leier bisschen.
00:19:32: vielleicht kenne ich mich aus aber nur ein bisschen Klingt das ja schon nach einer brillanten Idee.
00:19:37: Also warum macht es noch kein anderer, wie auch immer er das im Detail erfunden hätte?
00:19:44: beziehungsweise wer ist jetzt die konkrete Zieggruppe für Älter?
00:19:46: Wer sozusagen für wer hat den unmittelbaren größten Nutzen an der Stelle neben der Umwelt?
00:19:51: Das glaube ich dürfte drübergekommen sein!
00:19:54: Den größten Nutzern hat der Endkunde...der Nutzer Weil der, wenn man sich vorstellt... Ich meine Zahlen nennen ist immer schwierig.
00:20:02: Aber ganz grob so eine Kilowatt-Stunde auf Zellebene nicht das Peck mit der Kilowattsstunde sondern zellebene also die zylindrischen Zellen beispielsweise kostet ungefähr hundert Dollar Ist immer ne Frage der Menge wie man sie einkauft.
00:20:19: und Wenn man sich überlegt dass ein Akku Knapp, weiß ich knapp Kilowattstunde dann vielleicht auch mal achthundert neunhundert Euro kostet für ein teures Fahrrad zum Beispiel.
00:20:34: Dann ist es halt so das man sich vorstellen kann, so einen Akku kann man herstellen vierhundertfünfzig Euro und der wird dann für achthunderte Euro verkauft.
00:20:43: und gerade wenn man dann das Fahrzeug gekauft hat oft noch viel teurer.
00:20:47: dann kauft man den zweiten dritten Akku für viel zu viel Geld.
00:20:50: deswegen die Hersteller von solchen Fahrzeugen Die haben überhaupt kein Interesse an einem Standardakku, den man viel weniger Geld anbieten könnte.
00:21:01: Und die bleiben möglichst lange bei ihren proprietären Systemen – man kennt das auch von Handwerksgeräten übrigens und jeder Bohrmaschinen oder der Akkuschrauber hat da sein eigenes System.
00:21:15: Und die Hersteller freuen sich, wenn der Kunde sich für das System entscheidet und da wird dann sehr lange bei einem System bleiben.
00:21:23: Weil er hat sich dann ausgestattet mit drei vier Endgeräten und dem Akkusystem und bleibt dann darin.
00:21:28: Das ist eine Art von Kundenbindung, die schwierig ist.
00:21:32: Und deswegen Interesse hat an dem, hat der Endkunde, der Markt... Die Herstelle tun sie schwer damit zu gehen Und die Akkuhersteller auch, muss ich sagen.
00:21:48: Weil weil sie freuen sich natürlich wenn Sie Akkus also Akkomodule für bestimmte Märkte für bestimmten Herstellern herstellen können und nicht in so unmittelbaren Wettbewerb geraten indem man quasi ein Standard-Akku mit anbietet.
00:22:07: Ja okay jetzt haben natürlich Konsumenten auch macht, wie oft unterschätzt wird.
00:22:15: Wobei man natürlich bei dem Thema schon einsteigen muss um also zentrief einsteigern muss als vielleicht auch als Konsumentes zu verstehen und den nötigen Druck auszuüben.
00:22:23: verdier sicher auch einen Vorteil für die, also für die Produzenten.
00:22:29: ein Obst der Batterieproduzent ist oder der kleinen Verzeuge wo du sagst naja da gibt's auch noch Argumente für diejenigen, wo sie drüber nachdenken können das es für ihn Vorteil pfängt.
00:22:37: Also der...
00:22:38: Das ist ja mal das einfachste Win-win-Win, ne?
00:22:42: Es ist so dass man den Markt für so ein Standard meines Erachtens und unsere Erachtenden zu dann gewinnen kann wenn man dem Entkunden besondere Vorteile in Verbindung mit diesen neuen Standard bietet.
00:22:58: Das ist der entscheidende Weg.
00:23:03: So hat Google Android eigentlich auch durchgesetzt letztendlich und mit dem Pixelphone gezeigt, wie es geht.
00:23:10: Nach und nach sind die anderen hinterhergehend.
00:23:16: Und das ist übrigens auch der Grund, warum wir gesagt haben ja, der Akku ist gut.
00:23:21: Der ist nachhaltig entwickelt und reparierbar.
00:23:23: Ist sehr breit einsetzbar.
00:23:26: aber wir brauchen coole Anwendungen.
00:23:29: Wir müssen einfach Anwendung haben die besser sind als das was der Wettbewerb bietet und bieten diese Anwendungs den etablierten Herstellern zur Lizenz an.
00:23:38: Also der Akku, den wir entwickelt haben ist nach dem VDE-SPEC-NovellnullnulldreiFünf standardisiert.
00:23:50: Damit in einer Arbeitsgruppe von Nachtbarteien erarbeitet.
00:23:57: Wir haben uns breit erklärt und es ist sogar eine fremde Kondition, das ist fair und diskriminierungsfreie Lizenzierung von guten Marktkonditionen.
00:24:11: Da haben wir uns breiterklärt diesen Akku an jeden auszulizensieren der ihn gerne bauen möchte und verwenden möchte.
00:24:18: er muss sich halt an die Standards halten ... der und der Endkunde hat.
00:24:27: Und um den Akku dann letztendlich aber in den Markt zu bringen, ist es wichtig eben besondere Merkmale bei den Anwendung zu haben... ...und deswegen ist quasi Ella entstanden, um den Cargo Scooter diesen besonderer Motorroller,... ...den wir entwickelt haben oder das Ella Auto oder das Kick-Trike oder auch andere Anwendungen die halt sich positiv mit besseren Merkmalen vom Wettbewerb unterscheiden dem Markt anbieten zu können.
00:24:51: Wir sind offen komplett alle Komponenten zu lizenzieren.
00:24:55: Unser Interesse ist, dass ein weltweiter globaler neue Akkustandat entsteht der für mehr Nachhaltigkeit und mehr Transparenz sorgt.
00:25:06: Ich muss gerade ein bisschen schmunzeln, man sieht uns ja nicht.
00:25:08: Aber wir hatten ja gerade einen Akkuproblem beim Aufnahmegerät.
00:25:12: So stellte vor die werden nicht standardiert gewesen?
00:25:14: Da hätten wir jetzt ein Problem gehabt.
00:25:16: Das war das kein Problem.
00:25:17: Absolut!
00:25:18: Das ist genau das Gleiche.
00:25:19: im Grunde genommen gehört hier und es ist so wie bei den Steckern für die Ladegeräte in der Mobilfunkindustrie oder Elektronik-Industrie wo wir als USB C quasi Standard haben und auch eine Mobilfung.
00:25:31: Es gibt andere Standards GSM
00:25:33: usw.,
00:25:35: So, das ist im Grunde genommen die Zeit.
00:25:37: Braucht diesen Standard für diese etwas größeren Akkus auch?
00:25:41: Ich denke die Zeit ist reif.
00:25:43: Ja ich glaube die Vorteile sind des Akkus gut rüber gekommen.
00:25:47: aber du sprichst ja über ein Akkusystem und ich habe gerade vor einer Paketstation standen.
00:25:54: Ja,
00:25:54: also es sah zumindest erst mal wie eine Paketstation aus.
00:25:57: War's dann am Ende gar nicht so richtig?
00:25:59: Aber zumindest in den Formaten.
00:26:02: Wofür braucht man sowas und was ist die Idee hinter dem System?
00:26:07: Also dieser Standard-Akku ist wie jeder normale Akku zu Hause zu laden.
00:26:14: zunächst einmal.
00:26:16: Der Gedanke bei XPEG oder bei Ella Jedes Ladegerät, ob es ein Einzel-Ladegeräte ist oder ein Mehrfachladegeräd.
00:26:27: Einfach zweifach, vierfach, achtfach und hundertfach.
00:26:31: Wenn man dieses Lade gerät, was entweder den Strom aus dem Netz bekommt oder eben auch über eine Solaranlage oder Windkraftanlage wie auch immer, dass man diese Lade Geräte immer auch als netzdienliche Speicher nutzen kann wenn sie mit Wechselrichtern ausstattet.
00:26:47: Kleine Wechselrichter waren einfach Ladegerät, man kennt es vielleicht von so über Konkraftwerken.
00:26:52: Die haben auch ein paar Akkuspeicher da drin bis hin zu großen Wechselrichten die dann große Mengen an Energie zurück speisen.
00:27:03: und die Idee der Akkuwechselstation ist folgender Wir wollen Also der in Indien oder in asiatischen Ländern ist es inzwischen gang und gäbe, dass eine Infrastruktur entsteht von Akkuwechselstationen.
00:27:23: Weil eben Leitfahrzeuge speziell Motorroller vielfach unterwegs sind.
00:27:27: die Leute botendienste
00:27:29: usw.,
00:27:30: die damit ihr auch ihr Geld verdienen wechseln die Akkus dort.
00:27:33: Und wir sehen eine neue Infrastruktur von solchen Akku-Wechselstationen auch im Westen also in westlichen Städten um elektrische Leitfahrzeuge mit Energie zu versorgen und eben, um Ökostrom dort zwischenzuspeichern.
00:27:47: Und Peakshaving damit zu betreiben.
00:27:50: Ich habe das neulich mal ... Diese Paketstationen sind inzwischen bekannt.
00:27:57: Die haben ihre Stellplätze.
00:27:59: Es wird wenn diese Akkus öffentlich zugänglich sein sollen die Akkuwechselstation wird es an Wettbewerb um diese Stellplötze geben.
00:28:10: Lass uns eine Form der Akkuwechselstation schaffen, die identisch ist mit der von Paketstationen.
00:28:19: Denn im Grunde genommen, ob man ein Paket rein und raus nimmt oder einen Akku rein und heraus ist eigentlich das Gleiche.
00:28:24: Und wir haben eine Technik entwickelt um in einer Standardform an der Paketstation die Akkulade-Technik und Akkuwechseltechnik zu integrieren.
00:28:33: Das konnte man bei uns anschauen hier im Hof.
00:28:39: Und naja, ich habe mal ausgerechnet kurz überschlagen.
00:28:47: Neben diesen öffentlich zugänglichen Paket- und Akkularestationen gibt es natürlich auch die Akkularestation zu Hause, in denen man hat.
00:28:57: In den Städten ist es so in Asien zum Teil, dass sie verboten ist, die Akkus zuhause zu laden weil das als gefährlich gilt.
00:29:04: Fälligkeitig gefragt.
00:29:06: Warum geht man nicht zu Hause?
00:29:08: Denn gerade mit diesen Leichtfahrzeugen verdienen viele Leute ihr Geld, indem sie Bodendienste betreiben.
00:29:17: Man kennt es von den Food Delivery Leuten hier in westlichen Städten auch und die sind sehr unter kommerziellem Druck.
00:29:26: Die kaufen sich zum Teil die Akkus billig über Ermesen, also nicht qualifiziert oder gut entwickelter Akkus und es kommt immer wieder zu brennen.
00:29:38: So ist das zum Beispiel in New York verboten, die Akus in der Wohnung zu laden – so weit ich weiß auch bei hoher Strafe sogar!
00:29:46: Und deswegen ist es sinnvoll diese Infrastrukturen zu schaffen, sodass man außerhalb der Wohnung die Akku laden und wechseln kann.
00:29:56: Unsere Idee ist, dass man im Prinzip das ganze Land mit solchen Akkuwechselstationen überzieht um fein verteilt und ein Netzwerk von intelligenten Akkus zu haben die man netzdienlich nutzen kann.
00:30:12: Also sozusagen jetzt gehen wir ja davon aus, dann haben alle einen qualitativ hochwertigen Akku.
00:30:16: Den standardisierten Akku von euch entwickelt.
00:30:19: aber auf der anderen Seite ist es ich kann den schnell austauschen wie akkus auch in meinem gefährd doch immer gebraucht werden.
00:30:25: durch diese paketstation und gleichzeitig ist die paket station nicht nennen sie bewusst jetzt mal so weil sie ja wirklich so aussieht Ist sie Teil der infrastruktur der energieversorgung der stadt der gemeinte Weil man sie als speicher generell nutzen kann für spitzenausgleich oder was auch immer vielleicht sogar
00:30:41: Ja, genau.
00:30:43: Ich hatte mal jetzt vor kurzem überschlagen... Also die in der Öffentlichkeit stehenden Akkuwechselstattung ist das eine.
00:30:50: aber die Speicher, die wir auch in den Wohnungen sehen dann übrigens durch die Intelligenz der Akkus so ausgelegt dass in der Wohnung nur bestimmte umgefährliche Akochemie genutzt werden kann.
00:31:04: Also man die Akkus wird ja von verschiedenen Herstellern geben, die ihre eigene Akku Chemie Hochleistungszellen für Sportgeräte und eben Zählen, die man halt zu Medikinspeichern braucht.
00:31:15: Und wenn die Hausratsversicherung sagt du das zwar dein Akku bei dir Zuhause laden aber bitte nur Wenn der Akku eine ungefährliche zum Beispiel zum Eisenfussfahrt oder Naturmchemie hat dann ist es so dass Der Akku, den wir entwickelt haben, der Elektronik dort abfragt oder abgefragt wird von der Anwendung.
00:31:36: Von dem Ladegerät oder auf der Speicher in der Wohnung was bist du für eine Akkuchemie?
00:31:41: und der dann nur angeschaltet wird wenn die Akku Chemie dort zugelassen ist in dieser speziellen Anwendungen?
00:31:50: Wir sehen eben neben den Akkus in der Öffentlichkeit, sehen wir auch Akkus im Haushalten.
00:31:56: Und ich habe vor einiger Zeit mal überrechnet, wir haben vierzig Millionen Haushalte in Deutschland.
00:32:01: Wenn man sich vorstellt, in jedem Haushalt wären sechs Akkus dann hätten wir zweihundertvierzig Millionen Akkus.
00:32:11: Ich sag mal sechs Akkus, ne sechs Kilowattstunden.
00:32:15: Also vier Akkus an eins Komma fünf Kilo mehr Stunden werden da zweihundertvierzig Millionen Kilowattsstunden.
00:32:23: Das sind, glaube ich, Gigawattstunden.
00:32:28: Also über einen Daumen jedenfalls bei thirty-fünf Millionen Kilowattstunde die Berlin täglich verbraucht könnte man quasi mit dieser Menge an Energie ganz Berlin eine Woche lang mit elektrischer Energie versorgen.
00:32:46: Ich habe manchmal auch das Bild im Kopf dass so diese Akkus in Infrastruktur einer Gesellschaft, sich so zu verhalten wie Fetzeln in einem organischen Gewebe.
00:32:57: Sind fein verteilt und sorgen überall da wo man sie braucht für Energie und sorgen dafür eine sehr resiliente Situation.
00:33:07: Ja jetzt hast du vorhin irgendwann bei meiner Frage gesagt ja die Macht der Vorteil für die Konsumenten?
00:33:15: Und ich habe von der Macht der Konsumentin gesprochen.
00:33:18: Jetzt sucht ihr keinen Akku Sondern er sucht die Lösung dazu oder braucht möchte etwas ein Problem lösen, einen Anliegen und der Akku hilft dann.
00:33:27: Beziehungsweise sucht er auch kein System.
00:33:30: Was aber glaube ich schon ganz gut rüber kam, dass sozusagen da ja noch ein zusätzliches Thema mit gelöst wird über das System der Paketstation.
00:33:39: Dann ist jetzt einfach mal deswegen sozusagen war gar nicht so die Idee.
00:33:43: Aber ich finde schon vielleicht kannst du hast gesagt ihr wollt es schmackhaft machen?
00:33:46: Mit Anwendungen zum Beispiel den Cargo Scooter und vielleicht kannst Du zwei drei Sätze sagen oder auch gerne paar mehr.
00:33:55: Also was sind die Besonderheiten eurer Anwendung?
00:33:57: Ja, darüber wollte er ja noch eine zusätzlichen Anreize für den Konsument schaffen, Mehrwehren schaffen und dann gibt es halt noch ein spannendes Akkusystem dazu.
00:34:06: Vielleicht nochmal zum Cargo-Scooter.
00:34:08: also der Cargo Scooter ist ein Elektromotoroller und eines der Hauptprobleme bei so Elektromodorollern ist dass man damit kaum etwas transportieren kann.
00:34:20: Wenn Motorroller getestet werden, ist der Stauraum unter der Sitzbank immer ein entsprechendes Kriterium.
00:34:29: Ich habe vor ein paar Jahren die Idee gehabt – das ist wieder so eine Erfindungsidee wie damals der Kommunikator oder auch andere Ideen-Findungen, die mir gekommen sind Das Kicktreik, dass es wenn man die Akkus im Fußbereich unterbringt bei einem elektrischen Motorroller und die Sitzbank nicht mehr vorne anschaniert sondern hinten sie öffnet und dann den die Wand nach vornhin aufmachen kann.
00:34:58: Da kann man quasi vom Hinterrad bis vorne zur Gabel mehr oder weniger diesen gesamten Raum als Stauraum nutzen.
00:35:06: Man kann durchladen Und das sind ungefähr achtzig Zentimeter, die man da zur Verfügung hat mit der Breite von dreißig.
00:35:14: Man kriegt so eine Ikea-Tasche und ein Flaschenkasten da gut unter.
00:35:18: Das ist damals schon als ich das Kicktrack erfunden habe sozusagen das Volumen gewesen für einen Wocheneinkauf.
00:35:25: Man hat alle möglichen Kleinkramen den man in einer Ikea Tasche hat und vielleicht noch einen Wasserkasten, den man transportieren möchte.
00:35:34: Und ja, und diese Erfindung ist sehr einfach.
00:35:38: Sehr einfach umzusetzen und erlaubt zum ersten Mal seit achtzig Jahren.
00:35:44: Seit achtzig jahren gibt es die WSPA.
00:35:48: der Wespa oder Piazzio hat gerade gefeiert kann man mit so einem Motorroller seinen Wocheneinkauf transportieren.
00:35:55: Das ist ein ganz wichtiges Kriterium.
00:35:58: Wir haben dieses Fahrzeug Cargo Scooter getauft und der Kunde hat mit diesen Cargo-Scooters den Vorteil, dass er einen Standardakku bekommt.
00:36:14: Weil sie standardisiert sind könnte man die auch sich nur leihen.
00:36:18: Man kauft das Fahrzeug oder die Akkus ist der Preis wesentlich günstiger.
00:36:22: Und man kann außerdem seinen Wocheneinkauf damit transportieren, ohne dass man das dem Fahrzeug von außen ansieht, dass er diese tolle Zusatzfunktion hat und da sind Merkmale.
00:36:36: wir haben auch Konsumenten befragt und das ist ganz erstaunlich.
00:36:39: also die Leute sind wirklich bereit deutlich mehr war von zehn Prozent die Rede, immer für so einen Roller zu zahlen als für einen vergleichbaren Roller mit dem man diesen Wocheneinkauf eben nicht transportieren kann.
00:36:53: Und das ist ein... dass viele Menschen in der Stadt haben ihr kleines Auto nur noch vor der Tür stehen weil sie einmal damit in einer Woche zum Supermarkt fahren und einkaufen müssen.
00:37:05: und mit dem Cargo-Scooter Brauchen Sie das jetzt nicht mehr?
00:37:10: Die können quasi Ihr Fahrzeug abschaffen, können mit dem Roller zum Wocheneinkauf fahren.
00:37:14: Man kann zur Arbeit fahren auf dem Rückweg an der Autoschlange vorbei auch mal den Wocheeinkauf mit nach Hause bringen.
00:37:22: Das sind viele Vorteile dieses Fahrzeug quasi mit sich bringt und wir glauben dass man damit den gesamten Rollermarkt drehen kann.
00:37:29: Es ist ein Merkmal wie heutzutage elektrische Fensterhebe einen normalen Pekal.
00:37:33: Wir sind selbstverständlich.
00:37:35: Niemand erwartet mir eine Kurbel Und ich glaube, dass das Merkmal zunächst mal unsichtbar ist und keine Designanschränkungen bringt.
00:37:45: Dass das ein Merkmann ist, was sich durchsetzen wird.
00:37:49: Das funktioniert nur im Zusammenspielen mit dem Standardakku im Fußraum – das ist das Tolle!
00:37:56: Du hast glaube ich ganz unbewusst nach einem Punkt angesprochen, der mir gar nicht so direkt eingefahren ist.
00:38:00: Den Akku zu leihen.
00:38:02: Also ich kann mich ja erinnern eine Diskussion die vor allen Dingen vor einigen Jahren sehr intensiv zur Elektroautos geführt wurde wo ihr sagt da keine Ahnung wie lange ein Akku hält dann werden die Akkus weiterentwickelt haben viel höhere Reichweite.
00:38:15: Und jetzt ist beim Auto das Verhältnis sicher anders, aber bei einem Leichtfahrzeug vermute ich mal dass im Preis der Akku schon eine wichtige Rolle spielt.
00:38:22: Eine unerhebliche vor allem wenn nicht so ein Fahrrad denke oder so.
00:38:26: Dann ist ja das Line auch noch einmal in ganz anderer Art und Weise spiegelt sich sicher dann dem Preis des Fahrzeugs wieder.
00:38:32: Ja?
00:38:33: Und das Argument keine Ahnung was mit Akkus passiert wie sie sich weiterentwickeln, wie lange der Held ist damit er entkräftet weil ich leider den Akku einfach...
00:38:40: Das ist ein riesen Argument.
00:38:42: also wieder für diesen Standard Akku.
00:38:45: Denn oft ist es so, gerade hier in den Ländern wo man nicht ganzjährig mit den Fahrzeugen unterwegs ist.
00:38:52: Man braucht das Fahrzeug oft nur Saisonweise.
00:38:55: In Mai holt man's raus und dann nutzt man bis es kalt und nass wird.
00:39:01: Und dann ist es oft so dass der Akku im Fahrzeug verbleibt und den Winter übernicht genutzt wird.
00:39:05: Wenn der Akkuschlecht entwickelt ist oder Elektronik, dann ist er vielleicht am nächsten Frühjahr auch schon fast kaputt, nämlich die Verladung.
00:39:13: Das werden viele, die erfahren gemacht haben.
00:39:16: Deswegen macht es Sinn das Fahrzeug zu kaufen und sich den Akku zu leihen während der Sorge, wenn man ihn nicht mehr braucht, dann gibt man ihm zurück ins System und im Winter wird damit Licht gemacht und Wärme.
00:39:28: Also das ist der Vorteil an dem Gesamtsystem auch aus ökologischer Sicht.
00:39:35: Und hinzu kommt, dass bei einem Standardakku man immer die neusten Chemie drin haben kann.
00:39:40: Also wenn ich den Akku heute... Wenn mein Fahrzeug mit der Akkuschemie von heute hundert Kilometer oder hundertfünfzig Kilometer weit fährt und ich brauche mehr Reichweite vielleicht habe ich im nächsten Jahr eine neue Akkuschemie da kann ich mir quasi den neuesten Akku nehmen dann fährt er zuhundert Kilometern weit Oder andersherum, ich sage, ich fahre ganz wenig.
00:39:59: Ich kaufe mein Akku oder allein mein Akkord der ist schon sehr oft benutzt worden hat nicht mehr volle Kapazität nur noch siebzig Prozent Kapazitäten aber da reicht mir den kriege ich für einen besonders günstigen Preis.
00:40:10: also das sind alles Vorteile die dieses Akkusystem mit sich bringen
00:40:16: und ich meine jetzt keine Ahnung warum es in der Autoindustrie dran liegt.
00:40:20: aber der Akku wird sicher auch eine Rolle sprühen.
00:40:21: man sieht ja gerade aufgrund des Change in der Gesellschaft, dass wie sozusagen die Reichweiten explodieren in den Autos.
00:40:28: Also vor kurzem war das ein riesen Thema und jetzt sozusagen fahren mittlerweile neun Fahrzeuge, achthundert Kilometer oder sogar noch weiter.
00:40:36: Ja?
00:40:37: Vor kurzem gefühlt und denkbar habe ich den Eindruck.
00:40:39: Ja, das kann man... Gut da muss die Akochemie halt mitwachsen.
00:40:45: Ja genau, das ändert sich
00:40:47: ja auch
00:40:48: viel.
00:40:48: Dazu noch eine kritische Anmerkung zu dem eigenen Thema.
00:40:52: Erstens ist es so, wenn die Akkus irgendwann schnell ladefähig sind kann man sie auch im Fahrzeug belassen.
00:40:59: also wenn ich quasi ne Steckdose hätte und ein Ladegerät was sich mitnehme dann könnte ich die Akkurs auch im fahrzeug belasten und müsste sie gar nicht von Hand tauschen.
00:41:08: das ist offene Argument.
00:41:10: aber die im Sinne einer Nachhaltigkeit des schnellen Marktzugangs ist es sinnvoll überhaupt diesen Standard anzugehen, diese Bauvolumina zu definieren wie man sie im Prinzip auch bei normalen Pkw Batterien kennt.
00:41:27: Das sind ja auch mehr oder weniger Standards die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben und davon auszugehen und damit anzufangen.
00:41:34: So Karkus Guter war jetzt der eine den wir als Lösung anbieten wissen.
00:41:39: noch ein zweites Gerätvorstellen Fahrzeug.
00:41:42: Naja, ich mit dem Kick-Track hat es angefangen.
00:41:45: Das ist ein Fahrzeug was insbesondere für Personen gedacht ist die ja auch gehandicapped sind.
00:41:52: das sie nicht mehr so gut zu Fuß sind sich aber trotzdem nicht in den Rollstuhl oder ähnliche Fahrzeuge setzen wollen.
00:42:00: sehr interessant ist für uns auch noch das kleine Auto der L'Auto.
00:42:08: Ein Auto, ich sage mal ist genauso komfortabel wie ein normaler Pick-Avy.
00:42:13: Leicht, fünfhundert Kilo schwer und das Auto ist eine Meter zwanzig breit, zwei Meter fünftig lang.
00:42:24: Man sitzt hintereinander.
00:42:27: Das Nähmernahnsitzen kennt man vom Smart von kleinen Autos auch in etwa zweifünfzig lang hat aber den Nachteil Ich stehe immer am Stau.
00:42:37: Das ist zwar klein, aber ich stehe trotzdem im Stau.
00:42:40: Und es kann schlecht in zweiter Reihe parken weil ich bin dann doch so breit dass sich wirklich störe.
00:42:49: und deswegen haben wir gesagt Nein!
00:42:50: Wir machen ein schmales Auto.
00:42:51: Einzundlich breit.
00:42:52: Zwei Fünfzig lang.
00:42:53: Basiert auch auf einer Plattform mit der man viele andere leichte Autos vierjährige Fahrzeuge bauen kann.
00:42:59: Und da haben wir festgestellt, gerade in einer jüngsten Diskussion mit Sharing-Anbietern.
00:43:07: Das ist im Grunde genommen Ideales für das Elektroauto-Sharing.
00:43:11: Weil in der Regel sind in so einem Sharing-Fahrt sich eins, drei Personen unterwegs.
00:43:16: Wir haben für zwei Erwachsene wirklich gut Platz oder einen Erwachsener und zwei Kinder hinten auch... Dann wird oft das Scherenfahrzeug benutzt, um kleine Lasten zu transportieren.
00:43:26: Wenn die Rückbank beim LR Auto hochgeklappt ist nach vorne geklappt, kann ich hinten gut meine Waschmaschine noch unterbringen, die ich transportieren muss.
00:43:35: Ich habe einen ganz niedrigen Einstieg Hat ein großes Solarpaneel auf dem Dach.
00:43:40: da hat man in Berlin zwei tausend Kilometer umsonst Da zahl' ich gar nix dafür.
00:43:44: Und weil die Akkus fünf Akkus in diesem Falle von Handtauschbar ist Kann ich entweder selber tauschen an der Akku Station oder ich hab einen Service Der mit dem Akku tauscht, der Zugang zum Fahrzeug putzt mein Solarpanel.
00:43:57: Macht ihn ein bisschen sauber und wechselt den Akku wenn er denn mal wirklich runter ist.
00:44:01: im Herbst und im Winter Im Sommer denke ich wird man den Akkukaumtauschen müssen weil das Solarpanell bringt eben so viel Energie für dieses leichte Fahrzeug dass sich da die normale Obano Mobilität damit gut abdecken kann.
00:44:16: Das ist wie gesagt für Scherenleute eine ideale Geschichte Denn der Elektroautos an der Strippe sind für Sharing-Anbieter keine gute Lösung.
00:44:28: Und wir können uns vorstellen, dass die Kommunen mit einer Akkuwechselinfrastruktur und solchen kleinen Autos das Menü noch entgegenkommt insofern als weniger Parkplatz gebraucht wird fast nur ein Drittel dessen was normaler BKW beansprucht und dass man auch sagt, kommen die ersten fünf Jahre.
00:44:48: Erlassen wir euch die Parkgebühr?
00:44:50: Wenn ihr die Early Adapters, die ersten Nutzer haben dann sagen mal parkenfrei in den Innenstadt-Bereichen und können vielleicht auch mal eine Buschspur nutzen weil die Fahrzeuge schmal sind und dort kaum zur Behinderung führen.
00:45:08: Also der Karkusgüter ist das Produkt wo was für international am die größten Mengen sehen, deswegen der erste Schritt.
00:45:17: Es ist der geringste Aufwand dort einzusteigen weil wir uns an Lieferketten und Ersatzteilketten etablierter Hersteller hängen können.
00:45:28: Und das L.A Auto ist quasi ein anderes Produkt wo ich sage Das ist wirklich reizvoll weil man spart enorm Geld.
00:45:35: Man fährt fast umsonst den Großteil der Zeit übers Jahr.
00:45:42: Es entlastet den Stadtraum enorm, was so den Druck auf Parkplätze anbetrifft.
00:45:49: Und es bietet auch dem Einzelkunden, der Privatkunden einen privaten Raum.
00:45:55: Er kann viel für sicherer fahren als auf einem Zweirad und offen.
00:46:02: Das ist im Sommer gut klimatisiert unterwegs.
00:46:06: Wir haben eine besondere Technik wie wir die ganze Außenhülle gestalten Wir isolieren, sodass man auch Klimaanlage günstig betreiben kann und im Winter das gleiche umgekehrt mit der Heizung.
00:46:18: Also ich denke, dass L-Auto eins plus eins ist auch ein ganz toller Ansatz den wir umsetzen wollen.
00:46:25: So jetzt haben wir spannende Produkte mit interessanten Neuigkeiten die Probleme lösen, die vorher nicht gelöst waren wie einen Akku, der definitiv nachhaltiger ist vor allem wenn man darüber nachdenkt was es... passiert, wenn er kaputt ist und erst mal nicht mehr genutzt werden kann.
00:46:41: Und wir haben ein System was unser Energiesystem noch unterstützt.
00:46:44: an die Paketstationen.
00:46:46: Jetzt fragen sicher der eine oder andere Hörerin Ja Enrico hat ja am Anfang gesagt Wir reden über einen Projekt.
00:46:52: Ich habe jetzt von dem Projekt Das eine oder Andere Gerät Die Akkus sowieso.
00:46:57: ich hab auch in die Akkus reingesehen Wie das schon gesehen.
00:47:01: Was passiert denn als nächstes?
00:47:02: Was muss passieren?
00:47:04: oder was passiert, wenn jemand sagt oh da hatte ich jetzt Interesse dran.
00:47:08: Also die Firma Constine gibt es ja schon seit Jahrzehnten.
00:47:14: Ich habe als Student angefangen irgendwie in den nachtziger Jahren und wir haben dieses Projekt.
00:47:18: Ehler ist einfach ein Herzensprojekt für mich.
00:47:21: Ich mache das seit geraumer Zeit.
00:47:23: Ich hab aber auch Freude daran Dinge zu entwickeln und Sachen zu machen die einen voranbringen und das Leben lebenswerder machen.
00:47:34: Es hat eine Reife erreicht, wenn man jetzt eine eigene Dynamik entwickelt, muss es als Start-up ausgegründet werden.
00:47:41: Das ist der nächste Schritt.
00:47:42: Wir müssen ein Start up gründen.
00:47:43: Ich habe ein tolles Team von Leuten, die eine große Affinität dazu haben.
00:47:49: Da sind wir gerade dabei!
00:47:50: Das ist so die typische Phase, wir haben es definiert.
00:47:53: Jetzt geht's darum, Businesspläne zu schreiben, Marktpotenziale noch genauer zu beschreiben und dann soll ein Start-up gegründet werden.
00:48:01: das muss ausgestattet werden mit entsprechenden Mitteln um dann das erste Projekt nämlich Cargo Scooter und Xbekan Hundert Akku auf die zu industrialisieren.
00:48:12: Das wären die nächsten konkreten Schritte.
00:48:15: Parallel dazu wollen wir in Berlin als eine der Metropolen, die übrigens auch ein tolles Projekt haben.
00:48:24: Nämlich die X-Boot twenty-fünfunddreißig.
00:48:26: Unterstütze ich auch?
00:48:27: Muss man wirklich sagen.
00:48:30: Wollen wir um auch Arbeitsplätze in der Stadt zu schaffen einen Industrieklaster leicht Mobilität schaffen?
00:48:37: denn diese Fahrzeuge, die wir entwickelt haben... Auch die Akkus kann man sehr sauber auch in sommer städtischer Umgebung produzieren.
00:48:46: das ist keine schwere Industrie.
00:48:50: Und wir wollen diese Fahrzeuge und Komponenten, also auch die Akkus, die Stationen in Berlin-Brandenburg entwickeln, produzieren und zur Anwendung bringen.
00:49:01: Spätestens zu Expo-Fuhr-Mundereißig zeigen wie moderne städtische Obane und individuelle Mobilität wirklich geht – das ist unser Ziel!
00:49:11: Das soll parallel laufen.
00:49:16: Sieht übrigens auch parallel an... anderen Themen dabei, ich hatte vorhin Pakistan erwähnt oder andere Länder in denen wir unterwegs sind.
00:49:24: Die GIZ-Organisationen die sind da sehr aktiv und fördern die Mobilität auch in den anderen Ländern weil Mobilität ist halt Grundvorausung für wissenschaftliches Wachstum.
00:49:37: Also liebe Hörnerin, ich hoffe zumindest spätestens jetzt am Ende habt ihr gesehen Warum wir diesmal ausnahmsweise ein Projekt vorgestellt haben, ganz bewusst.
00:49:48: Und dass wir einen sehr umtrieblichen Entwickler und Erfinder ich mir gegenüber sitzen habe mit Hans ist glaube ich vereinigt auch zum Schluss festzustellen gewesen auf wie viele unterschiedliche Dingen und Ideen er unterwegs ist.
00:50:02: Ich fand das System ganz spannend und ich hoffe Ella wird definitiv das Licht der Welt erblicken Funktionieren tut, ich sehe es hier überall stehen.
00:50:11: Wir sind ja in dem Raum der ist voller toller Entwicklung.
00:50:14: darüber kann ich nicht erzählen.
00:50:16: aber noch mal wer neugierig ist Konstantin Peter ist Hans-Peter.
00:50:21: Entschuldigung aber Hans möchte soll ich immer sagen.
00:50:26: Hans ist über LinkedIn zu erreichen ist über seine Homepage zu erreichen.
00:50:29: wer da mehr wissen will tiefer reingehen kann.
00:50:31: Wir können jetzt das nicht weiter eingehen, wir hätten sicher Gesprächsstoff für mehrere Tage und wir haben auch schon öfter über das Thema gesprochen.
00:50:37: also danke erstmal dass du letztens hier Gast bist und warst bei fünf mal fünf.
00:50:42: aber wir haben natürlich sozusagen noch die fünfmal fünf bei fünf nach zwölf.
00:50:46: okay und ja die stelle ich dir natürlich ebenso also die fünf Mal fünf mit Hans Konstin.
00:50:54: Ich Hans stehe für
00:50:56: Lebensfreude.
00:50:59: Nachhaltigkeit heißt für mich
00:51:02: Dafür zu sorgen, dass meine Kinder auch noch Spaß daran haben an dem was sie einen Umwelt vorfinden.
00:51:13: Bezüglich Nachhaltigkeit würde ich privat niemals
00:51:16: die Umwelt verschmutzen.
00:51:18: Ich bin da sehr offen und fahre gerne Auto im Übrigen.
00:51:21: Der hat den Umwelt verschmutzend.
00:51:24: Jetzt haben wir eine Menge Fragen besprochen aber eine folgende Frage hast du mir noch nicht gestellt?
00:51:30: Wir waren da kurz dran an dem Thema Netzdienlichkeit vom ganzen System.
00:51:38: Das ist etwas, was ich ... Welche Relevanz hat dieser Ansatz für welche energetische volkswirtschaftliche Relevance hat dieser ansatz?
00:51:53: Das ist eine Frage die ich für ganz wichtig halte.
00:51:56: wir haben es kurz angerissen vorhin Aber ich glaube, ich würde es gerne nochmal kurz beantworten.
00:52:06: Also ich sehe eigentlich in jedem Haushalt in Deutschland – die sind vierzig Millionen Haushalten – da waren wir vorhin kurz dran mindestens die sechs Kilowattstunden tatsächlich.
00:52:17: Jeder startet sich aus mit einem Minimum.
00:52:20: Genauso selbstverständlich wie ein Herd oder einen Kühlschrank wird der Energiespeicher zu Hause sein.
00:52:26: Die Energiespeich sind standardisiert, sind miteinander vernetzt und wir kriegen dadurch eine sehr, sehr resiliente Struktur um Ökostrom nachhaltig zu nutzen.
00:52:40: Das ist das was ich mir wünsche dabei und diese Frage wissenschaftlich zu beantworten.
00:52:48: Wir sind gerade... Ich bin an das Fornhofer Institut mit der Fragestellung angetreten.
00:52:52: Das ist etwas, wo ich mir auch von der Politik her wünsche.
00:52:56: Dass sie einfach mal einen Blick drauf werfen und dieses Thema wahrnehmen.
00:53:01: Dass Sie hineinbringen dieser Lösung in die Volkswirtschaft kann dann über die Anwendung erfolgen wie zum Beispiel Ladegeräte für elektrische Leichtfahrzeuge, die wir mit Ella beschrieben haben.
00:53:13: Okay
00:53:14: super danke dir Lieber Hans Konstin, das war fünf nach zwölf und diesmal mit dem Blick in einem sehr frühen Stadium einer Lösung.
00:53:24: Ein Blick auf das Projekt LA – Auf Design als Schlüsselfaktor für Nachhaltigkeit und auf die Frage wie aus guter Technik ein echter Standort werden kann!
00:53:35: Herzlichen Dank an Hans Konstinn für die Einblicke, die Klarheit und den Blick auf einen Projekt dass in der Schnittstelle von Mobilität, Kreislaufwirtschaft und Systeminnovationen ansetzt.
00:53:48: Wird besonders hängen weil für mich heute der Gedanke schon am Anfang entscheidet sich sehr viel von dem was am Ende eines Produktes geschieht.
00:53:56: und wenn Kreislaufwirtschaft funktionieren soll dann braucht es nicht nur gute Absichten sondern auch gutes Design, gute Daten und gute Regeln.
00:54:04: Danke fürs Zuhören und fürs dranbleiben.
00:54:07: das war die heutige Folge fünf nach zwölf.
00:54:09: Fünf nach Zwölf steht für den Mut zukünftig nicht nur zu beschreiben, sondern Zige zu gestalten.
00:54:15: Ich freue mich wenn ihr dran bleibt und bis zur nächsten
00:54:20: Folge!
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