#5nach12 mit Dr. Monika Dittrich, Prof. Dr. Peter Hennicke und Enrico Eberlein

Shownotes

Hören, was wirkt: Wir starten bei #5nach12 den ersten Deep Dive zu Earth4All Deutschland. Nach dem Überblick in einer früheren Folge schauen wir diesmal gezielt auf die Energiewende und die Ressourcenwende. Es geht nicht nur darum, wie Deutschland klimafreundlicher, sondern mit Blick auf industrielle Zukunft und soziale Balance auch unabhängiger und resilienter wird.

Zu Gast sind Dr. Monika Dittrich vom Wuppertal-Institut, Expertin für Stoffstromanalyse, Modellierung und zirkuläre Systeme, sowie Prof. Dr. Peter Hennicke, einer der profiliertesten Nachhaltigkeits- und Energieexperten Deutschlands. Als langjähriges Vollmitglied des renommierte Club of Rome prägt er die Debatte zur sozial-ökologischen Transformation seit Jahrzehnten.

Gemeinsam ordnen sie ein, wo Deutschland heute beim Energie- und Rohstoffverbrauch steht, warum die Ressourcenfrage für ein Industrieland wie Deutschland so zentral ist und weshalb Kreislaufwirtschaft, Suffizienz, Materialeffizienz, Wiederverwendung und kommunale Umsetzung entscheidende Voraussetzungen für Wirkung sind.

Im Gespräch geht es um die zentralen Hebel der großen Transformation: Wie lassen sich Energieverbrauch, Rohstoffbedarf und CO2-Emissionen wirksam senken, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen? Warum ist Deutschland als Industrieland besonders auf eine konsequente Ressourcenwende angewiesen? Und welche Rolle spielen Reparatur, regionale Wertschöpfung und kluge Infrastruktur- und Mobilitätslösungen für eine zukunftsfähige Wirtschaft?

Diese Folge liefert fundierte Einordnung, klare Analysen und konkrete Lösungen für alle, die sich für Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Transformation, Mobilität sowie Energie- und Ressourcenfragen interessieren.

Mit #5nach12 möchte ich, Enrico Eberlein, zeigen, welche Lösungen uns von der Ambition zur Wirkung bringen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hören was wirkt, zeigt für fünf Nachts zwölf.

00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge!

00:00:06: Diesmal machen wir einen Deep Dive zur ÖRF vor Deutschland.

00:00:11: Nach unserer ersten Folge mit dem Gesamtüberblick über die Forschung des Buch und die FÜG plus Eins Wänden schauen wir heute ganz gezielt auf die Energiewende oder die Ressourcenwände.

00:00:23: Zuerst dazu habe ich zum Einen Dr.

00:00:25: Monika Dietrich.

00:00:27: Sie hat den Vorderen vom Forschungsbereich langsam zirkuläre Systeme am Uppertal-Institut geleitet, ist jetzt verantwortlich als Leiterin für die Quergruppe Stoffströme und Modellierung.

00:00:39: Set eine zwanzigjährige expertise im Bereich Stoffschromanalyse und Modellerung unter zukünftlichen Ressourcennachfrage und berät auch dazu.

00:00:49: Mein zweiter Gast den Bürften Stammhörer schon kennen?

00:00:52: Kennen.

00:00:53: Prof.

00:00:53: Dr.

00:00:53: Peter Henniger ist ehemaliger Präsident des Grupperteitsitzut und voll mitgeht im renommierten internationalen Club of Rome, er ist einer der profiliertesten Nachhaltigkeits- und Kennedyexperten Deutschlands und seit Jahrzehnten eine Wichtengestimme in der Debatte um die sozialäkologische Transformation.

00:01:13: Ja wir gehen heute der Frage nach wie Deutschland die Energie und Ressourcenwende wirklich zusammendenken kann?

00:01:19: also nicht nur sauberer und riemerfreundlicher zu werden, sondern zugleich den enormen Materialverbrauch die Abhängigkeiten von Rohstoffen und die Belastung von Natur im Gesellschaft spürbar zu senken.

00:01:31: Es geht um die großen Hebel ins System bis hin zur Kreislaufwirtschaft, Suffizienz- und kommunaler Umsetzung.

00:01:39: Und welche konkreten Lösungen die Wissenschaftlerinnen aufzeigen damit es Ambition auch Wirklichkeit wird?

00:01:45: Öff vor allem Deutschland Aufbruch in eine Zukunft für alle!

00:01:49: Freut euch auf wichtige Kenntnisse aus der Forschung und konkrete Bösungsansätze.

00:01:55: Ich sage herzlich willkommen bei fünf nach zwölf, liebe Dr.

00:01:59: Monika Dietrich und lieber Professor Doktor Peter, einiges schön, dass ihr da seid.

00:02:03: Danke

00:02:04: für die Einladung!

00:02:06: Weil

00:02:06: ich bin ja bei euch, wer sieht am Ofas sehen?

00:02:11: Jetzt haben sicher... naja es können eigentlich nicht viele sein wahrscheinlich nicht alle.

00:02:15: die Folge, die erste Folge fünf nach zwölf zu öffern, Deutschland gehört beziehungsweise vielleicht auch noch gar nicht das Buch gewesen und es ist gleich noch ein Werdeblock vorne weg.

00:02:26: Aber vielleicht Monika fang aber mit dir an kannst du als die Hörerin vielleicht so Bissen reinwohnen.

00:02:31: die also über den Gesamtüberblick damit die wissen worum gehts wo buchgebstattet in der Liebdive?

00:02:36: Genau!

00:02:37: Also wir hatten für dieses buch Ört vor All Deutschland den Auftrag vom Club of Rome die Konzeption des globalen Buches Ört for all auf Deutschland zu übertragen.

00:02:48: Vorall beschreibt die wichtigen Veränderungen, die wir Menschen voranbringen können um ein gutes Leben für alle auf diesem Planeten zu ermöglichen und zu gewährleisten.

00:02:59: Der Cup of Rome hat fünf Hebel oder auch fünf große Wänden identifiziert – das ist einmal die Armutswände, das ist die Ungleichheitswende, die Empowerment-Wende, der Ernährungswende und die Energiewende.

00:03:11: Und wir haben im Buch aufgezeigt, was diese Wänden eben für Deutschland bedeuten und wo man in Deutschland den Fokus setzen muss.

00:03:18: Zusätzlich haben wir für Deutschland die Ressourcenwände identifiziert, die eben für ein Land mit so einem großen Industriebereich einfach auch wichtig ist Und über die sprechen wir ja gleich noch, deswegen gehe ich jetzt noch nicht direkt darauf ein.

00:03:33: Wir haben in dem Buch und also auch in der Arbeit für das Buch vor allem gesehen dass eine große Transformation so die alle Wänden einschließt und auch ambitioniert voran bringt viele Synergien hebt und dadurch insgesamt einfacher und auch zielführender ist als viele kleine Trippelschritte.

00:03:50: Super Dankeschön!

00:03:51: Dann hat jeder kann da so ein bisschen einsortieren wo wir da sind.

00:03:56: Jetzt hattest du ja gesagt, es gibt auch ein Earth for all sozusagen und jetzt ist das die deutschen Variante, da gab's dann einen Unterschied ne?

00:04:02: Eine wenn der Meer gabs was war der Grund Peter?

00:04:04: also

00:04:06: naja wir sind das drittstärkste Industrieland der Welt mit einer sehr ausgeprägten Industriebasis und niemand möchte wenn er sagt Wir wollen zu einer Wohlergehensgesellschaft für alle innerhalb planetarer Grenzen, die Deodindustrialisierung von Deutschland.

00:04:27: Wir wollen eine grüne Entwicklung der Industrie mit anstoßen.

00:04:32: Eine der großen Fragen ist wie kann das geschehen?

00:04:36: Wie kann man Kreislaufwirtschaft die Energiewende in eine Form bringen dass sie sowohl soziale Ungleichheiten ausgleicht als auch innerhalb ökologischer Grenzen aber auch in globaler Insicht Vorteile für die Menschheit bringt.

00:04:55: Das ist eine Riesenaufgabe und deswegen war die Übertragung dieser globalen Sichtweise auf eines der größten Industrie Länder der Welt, eine einfache, aber doch herausfordernde Aufgabe, die wir hier mit einem hervorragenden Team Abobata-Institut durchgeführt haben.

00:05:19: Zahlen ohne Ende analysieren, die euch angesehen haben zahlen folgen.

00:05:24: Jetzt ist eine DDR-Expatte, der hier reinhört, publiert.

00:05:28: Deswegen lasst uns damit beginnen mit dem Istzustand.

00:05:31: also wo steht Deutschland heute bei Energie und Rohstoffverkauf?

00:05:35: Und was sind die wichtigsten Befunde und Zahlen, die man zu Beginn eines Diebgleichs kennen sollte oder weiteren Ausgebungen für die höheren Schild einfacher?

00:05:45: Ich fange vielleicht mal mit der Energie an weil gerade im Augenblick sehr deutlich wird, selbst wenn es den Klimawandel Licht geben würde.

00:05:55: Wir müssen aus vielen Gründen sehr viel rascher aus fossilen Energien und ich füge hinzu auch aus Atomenergie aussteigen.

00:06:04: und im Gegensatz zu der Mehr, sagen wir zurückhaltenden Interpretationen des Standes in Deutschland will ich sehr deutlich machen.

00:06:13: Wir sind als Industrieland am weitesten vorangeschritten in der Energiewende.

00:06:18: Wir haben den Ausstieg aus der Atomenergie hinter uns und zwar irreversibel.

00:06:24: da wird keiner Renaissance in Deutschland mehr machbar sein.

00:06:28: Wir werden aus der Kohle aussteigen das ist Beschlusslage.

00:06:33: Wir haben CO² um mehr als fünfzig Prozent reduziert.

00:06:38: Wir haben das Bruttoinlandsprodukt entkoppelt vom Primärenergieverbrauch und von den Emissionen, und wir haben große Fortschritt im Anteil erneuerbarer Energien im Bereich der Stromerzeugung.

00:06:52: Die riesigen Herausforderungen die neue Phase der Energiewende ist die Transformation des Gebäudebestandes also der gesamte Wohnungsbereich und vor allen Dingen auch der Verkehr.

00:07:03: Da gibt es einen großen Nachholbedarf, aber jetzt die Energiewende klein zu reden oder Resignationen zu verbreiten wäre völlig unangebracht.

00:07:14: Die Welt schaut doch immer noch neugierig, wenn auch skeptischer mit der Zeit auf das was in Deutschland passiert

00:07:22: ist.

00:07:23: Ist dein Fazit dann also positiv?

00:07:25: Da war ja eine Menge Positives drin.

00:07:27: Also ich bin von Beruf auf Optimist und beschäftige mich seit vierzig Jahren mit der Energiewende.

00:07:37: Und wenn ich vergleiche, was etwa so in den Achtzigerjahren kolpotiert wurde über das, was machbar ist – also die Energiewirtschaft hat gesagt maximal vier Prozent erneuerbar oder.

00:07:51: viele haben gesagt wir brauchen hundertsechzig Gigawatt Kernenergie in Deutschland um wettbewerbsfähig zu sein alles Technikbesessenheit Wirklich besonderen Art.

00:08:04: All das ist nicht in Erfüllung gegangen, sondern die Energiewende hat sich auf den Weg gemacht und hat demonstriert.

00:08:11: in einem Industrieland, ist absolute Entkopplung von Bolstand jetzt mal gemessen am Portu-in-Lands-Produktemissionen und beim Energieverbrauch möglich.

00:08:22: Das ist ein wichtiger Etappensieg aber bei Leiben noch nicht das Ende der Fahnenstange wo wir hin müssen.

00:08:30: Wenn also bei Ausgangsdigation Zahlenfakten sind, was wäre die kritischen Aussagen dazu?

00:08:35: Die Ergänzen würde es zu den positiven Burgschatten.

00:08:38: Also die kritische Aussage ist, dass der Energiewende missverstanden wurde als Stromwende und das alle Welt jetzt über Elektrifizierung als die Kernstrategie redet ohne gleich mitzudenken, dass wir auch für die erneuerbaren Energien kritische Rohstoffe in großem Umfang brauchen und dass wir keineswegs die Energiewende auf Kosten der Materialseite weiterentwickeln dürfen, sondern dass wir viel systemischer auch an die soziale Transformation ran gehen müssen.

00:09:13: Menschen mitnehmen müssen damit die Begeisterung, die er Anfangs da war beibehalten werden kann und die Menschen tatsächlich erkennen Die Energiewende ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte dieses Landes.

00:09:55: Weg.

00:09:57: Ich glaube, es liegt daran dass die Energiewende angebotsorientiert gedacht wird und diejenigen die über Atomenergie oder gar noch gewagdere als Profession, als Technologieoption nachdenken haben nie wirklich verstanden dass es um einen Prozess der sozial-ökologischen Transformation geht.

00:10:23: Der aufwendig ist vielleicht haben wir auch selber die Aufgabe unterschätzt und er vor allen Dingen nicht verbunden war mit einem positiven Narrativ.

00:10:33: was wir vor uns haben ist ja eine Art Generationenvertrag wo die heutige Generation Vorleistung, auch mehr Investive-Vorleistungen erbringen muss.

00:10:45: Damit verenkeln und auch für den globalen Süden sämtliche Risiken aus Atomenergie und fossiler Energie minimiert am besten abgeschafft werden.

00:10:56: Das ist eine gigantische Aufgabe vor der... Keineswegs nur Deutschland steht, sondern alle Länder dieser Erde.

00:11:04: Und Deutschland hat einen beträchtlichen Beitrag dazu geleistet, etwa über das Erneuerbare Energiengesetz dass die Dynamik an anderer Stelle auch zugenommen hat.

00:11:17: Ja, ich würde gerne was zu den Ressourcen sagen.

00:11:19: Wir haben bislang auf die Energiewende geguckt aber wir gucken ja auch jetzt auf die Ressource.

00:11:25: Ich hoffe, man hört mich gut.

00:11:27: Erst mal so ganz grob wo stehen wir in Deutschland?

00:11:30: Also wir messen dem Ressursenverbrauch also so im Rohstoffverbraucher in Tonnen und da stehen wir bei pro Person etwa fünfzehn Tonnen an biotischen Rohstoffen, also für Nahrungsmittelkleider oder Holz und an abiotischen Primär-Rohstoffe.

00:11:47: Das sind dann Metalle beispielsweise oder mineralische Rohstoffe die dann in Gebäuden oder Infrastrukturen stehen aber natürlich eben auch fossile Rohstoffes auf die Peter gerade schon zu sprechen gekommen ist, die wir brauchen.

00:11:59: Also so grob fünfzehn Tonnen pro Jahr per Person das ist eine Zahl die kann man sich durchaus merken.

00:12:04: Dann haben wir noch Natürlich so genannte sekundär Rohstoffe, also das sind dann recyclierte Rohstoffen oder Dinge die wir zweimal oder mehrfach im Kreis führen.

00:12:13: Und wenn wir alles zusammenzählen, also primär und sekundäre Rohstoffes, dann sehen wir dass nur vierzehn Prozent aller genutzten Rohstoff in Deutschland Sekundär-Rohstoffe sind.

00:12:22: Das ist total wenig!

00:12:23: Also vierzehnt Prozent ist wirklich eine geringe Zahl, wenn man sich überlegt wie viel man eigentlich im Kreisführen kann.

00:12:30: Genau, fünfzehn Tonnen, die ich einfach anfangs erwähnt hatte, sind einfach viele muss man auch dazu sagen, derzeit noch.

00:12:39: Der Internationale Ressourcenrat hat so eine Größenordnung herausgegeben von sechs bis acht Tonnen pro Person und Jahr global was so eine Zielmarke sein kann.

00:12:48: Und diese Zielmarcke steht jetzt durch unsere Unterstützung aus dem Wuppertalinstitut, auch als Orientierungsmarke in der nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie.

00:12:57: Das heißt das ist eine offizielle Zielmarke für ein mittelfristiges Ressourcenziel also Verbrauchsziel hier auch für Deutschland.

00:13:05: sehr schön.

00:13:07: Das ist doch ein weißer Weg oder?

00:13:10: Er ist erreichbar.

00:13:12: Also wir haben in verschiedenen Projekten gezeigt, dass es gut geht.

00:13:15: Die Energiewende trägt natürlich einen großen Beitrag dazu einfach weil wir ja die fossilen Energieträger gerade sehr linear nutzen.

00:13:23: man kann's ja nicht anders sagen wir entnehmen sie Wir verbrennen Sie und nutzen daraus die Energie Und dann ist er als CO-Zweih in der Luft und macht uns noch mehr Probleme.

00:13:34: Das machen wir mit vielen anderen Rohstoffen eben auch die wir nur einmal nutzen und dann eben wegwerfen ... oder ansonsten sonst irgendwie in die Umwelt wieder entlastet.

00:13:45: Und da haben wir natürlich einen großen, ich sag mal viel Luft nach oben... ...um wesentlich mehr im Kreis gehört zu

00:13:50: können.".

00:13:52: Du hattest gesagt, vierzehn Prozent war uns der O-Stoff, wie wir hier verwenden.

00:13:58: Da hast du gesagt es ist jetzt nicht sehr viel ne?

00:14:00: So gibt's eine Zahl, wie man aus der Froschung sagen kann was irgendwie eine realistische Zahl ist.

00:14:06: also bei Hundert Wäre aber wahrscheinlich abgeteilt zumindest nicht.

00:14:09: Nee, hundert geht nicht!

00:14:10: Also, hundert geht deswegen nicht weil da natürlich auch die Nahrungsmittel mit aufgenommen sind und das ist vollkommen klares oder Futtermittel oder so... Wir haben eine Reihe von Rohstoffen, die kriegen wir nicht gut in den Kreis geführt also Zement.

00:14:22: wenn wir einmal Zement hergestellt haben wäre der Energieaufwand so immens dass wieder zurück in die Bestandteile zu machen, dass es ihr Sinn.

00:14:29: Aber als größtenordnung die EU hat das Ziel der Verdopplung Und das ist auch das Ziel, was wir in Deutschland haben.

00:14:37: Das können wir nicht kurzfristig erreichen.

00:14:39: Das wären dann so etwas um die dreißig Prozent.

00:14:41: Das könnten wir aber durchaus in den nächsten zwanzig Jahren schaffen also zwanziv-zwanzig Jahres realistisch und mit den Technologien, die wir heute haben.

00:14:51: Wenn man ein Stück weit überlegt wie sie fortentwickelt werden könnte wäre eine Größenordnung von fünfzig Prozent durchaus im Bereich des Möglichen.

00:15:01: Jetzt macht es ja Sinn, die Treppe habe ich immer am Leben von oben zu kehren.

00:15:04: Also wo ist herkürzte Hebel?

00:15:06: Habe ich zumindest mal gelernt wenn man den Materialverbrauch betrachtet.

00:15:11: was sind die größten Verbraucher, wo können wir ansetzen?

00:15:15: einer ist da schon durch viel drum.

00:15:16: Naja, in Deutschland können wir an die Infrastruktur eingehen.

00:15:20: Das ist natürlich ganz klar Gebäude und Straßenbrücken, Okschienen der ganze Wasserinfrastrukturbereich.

00:15:28: Das verschlingt fast die Hälfte der Rohstoffe, die wir haben.

00:15:32: D.h.,

00:15:33: auf der einen Seite braucht man viel Materialien.

00:15:35: Auf der anderen Seite ist da natürlich viel Potenzial auch entsprechend eine entsprechende Hebelwirkung zu nutzen und Bezyklate wieder einzusetzen Baustoffe wieder einzusetzen oder Bauteile beispielsweise wieder einzusetzen.

00:15:47: Oder auch einfach nicht zu bauen und zu gucken, wie man Altes sanieren kann, wieder umnutzen kann.

00:15:52: Ein großer Hebel ist die Energiewende.

00:15:54: da würde ich aber gleich auf PETA natürlich übergeben, zwanzig Prozent grüßenordnungsmäßig unseres Ressourcenverbrauches sind immer noch fossile Rohstoffe.

00:16:02: das ist viel und die können wir runter bekommen.

00:16:04: und wenn wir da eben die Energievände vorantreiben brauchen wir deutlich weniger Rohstoffen.

00:16:11: Immer noch Rohstoffe, kritische Rohstoffen.

00:16:13: Auch für Anlagen mit Kraftanlagen, PV-Anlagen, Kabel

00:16:18: etc.,

00:16:19: aber unterm Strich ist die Energiewende natürlich auch ein sehr großer Hebel um Rohstoffes zu sparen.

00:16:25: Jetzt würde ich gerne einen Einfunk für dich.

00:16:27: trotzdem mal reingehen in die Infrastruktur.

00:16:30: Da ist ja gerade Figa Itzer bereitgestellt worden weil sie ja nicht perfekt.

00:16:34: das sich bin gestern mit der Bahn angereist da könnte ich jetzt auch eine Geschichte erzählen.

00:16:38: Und das liegt nicht an dem Fleiß, der mit dabei bin.

00:16:41: Da hab ich festgestellt die sind immer freundlich egal wie steht man ist aber es hat ein Infrastrukturweg.

00:16:45: also es gibt ja Investitionen die wir nicht verhindern können.

00:16:47: Also weiß sich dann alle schneller Es

00:16:50: ist anders Ich würde es andersrum formulieren.

00:16:52: also Das schlimmste was man tun kann Ist etwas Nicht zu unterhalten.

00:16:58: Das ist doch viel Materialintensiver.

00:16:59: Also wenn wir jetzt das Geld reinstecken und die Brücken sanieren oder einfach laufen, brücken und Straßenschienen usw.

00:17:06: sanieren dann ist es unterm Strich auf lange Zeit natürlich sehr viel günstiger.

00:17:10: Dass dasselbe Prinzip wie wenn wir reparieren können wir etwas länger nutzen und müssen nicht irgendwie einmal Nutzen wegwerfen und dann etwas ganz neu bauen.

00:17:19: also Es ist gut investieren.

00:17:22: Ich glaube, dass auf lange Sicht schafft das sehr viel Spielräume für uns wieder und es wäre natürlich jetzt auch ein sehr großer Hebel wenn wir bei den Sanierungen natürlich auch gucken, dass wir so sanieren, dass die Brücken weiterhin... Einfach und gut reparieren, also weiterhin gut repariren können.

00:17:41: Dass wir auch Rezyklate damit nutzen, dass wir entsprechend natürlich auch alte Bauteile versuchen wieder zu verwenden und eben möglichst wenig abreißen müssen was technisch möglich ist.

00:17:52: nachdem

00:17:52: vielleicht kann ich das am Verkehrsbereich ergänzen es gibt eine Studie der Universität München die wirklich mit großer Überzeugungskraft darstellt, dass gerade die Transformation hin zur öffentlichen Darverkehr also einer neuen Infrastruktur der Mobilität einen Wertschöpfungsbooster von eins zu drei bedeutet.

00:18:18: Das heißt je Euro, der investiert wird in den Umbau des ÖPNV bringt an Wertschäpfungen ungefähr das Dreifache.

00:18:28: dass man einerseits vermeidet, dass Femme und Achtzehn Milliarden jedes Jahr ablaufen für Automobilität, für Importe von Öl oder auch für andere fossile Energieträger, das man substituiert.

00:18:42: Es liegt auch daran, dass regionale Wertschöpfung mit Multiplikatoreffekten entsteht gerade durch den Umbau der Infrastruktur.

00:18:51: Und es liegt auch daran, dass wir die Kosten sorgfältig unterscheiden zwischen dem was Monika eben ausgeführt hat.

00:18:58: Was ohnehin notwendig wäre und diesen wenigen vergleichsweise wenigen Extrakosten, die wir brauchen um die öffentliche Infrastruktur wirklich in eine nachhaltige Richtung umzubauen.

00:19:13: Wenn man das miteinander vergleicht dann ist wie gesagt der investierte Euro sehr gut aufgehoben, weil er mehr Wertschöpfung schafft als wir eigentlich ursprünglich vermutet hatten.

00:19:25: Wie geht es sich jetzt natürlich eine aktuelle Frage an?

00:19:29: Wenn ich so im Netz schaue, da gibt's ne harte Diskussion, warum mit dem Wissen gibts jetzt ein Tankrabatt?

00:19:35: Warum reduziert man nicht das deutsche Picker?

00:19:39: Dann könnte man ja vielleicht sogar zwei Fliegen in einer Klappe schlagen ab.

00:19:41: Was ist eure Sicht da drauf?

00:19:43: Ihr seid jetzt nicht die Lizzie, weiß ich.

00:19:45: Ist mir klar!

00:19:45: Aber ich dachte, ich facke euch mal.

00:19:49: Also wenn nicht flaxig antworten darf... Ich würde zunächst mal empfehlen das Vorreiche die Breite des Wissens wirklich zur Kenntnis nimmt und nicht nur die sehr enge Wissenz-Basis, die sie offenbar von ihren Beratern bekommt.

00:20:08: Die Breite, dass wir es jetzt sagen ganz eindeutig Flächenweise also Betergie-Scanne die Preise für Sprit zu reduzieren, ist ökologisch eigentlich die am wenigsten sinnvollste Maßnahme.

00:20:24: Was hilft wäre Tempolimit?

00:20:25: Das kostet sehr wenig bringt aber ungefähr elf Millionen Tonnen CO-Einsparung.

00:20:30: was auch helfen würde es eine Verbilligung des Deutschlandtickets.

00:20:35: mein wegen vorübergehend weil wir alle davon ausgehen dass hoffentlich dieser Aggressionskrieg von Amerika und von Israel gegen den Iran beendet werden kann und dann die Ölpreise wieder ihre normale Entwicklung einschlagen.

00:20:51: Aber denn Anreiz aus steigenden Preisen, weil nun mal Öl- und Erdgas insgesamt knapper wird zu nehmen dadurch dass man ihn absenkt durch eine Subventionierung macht ökonomisch überhaupt keinen Sinn und hilft langfristig der Volkswirtschaft und den Menschen sehr, sehr wenig.

00:21:09: Aber wir müssen in die Alternativen und zwar sehr rasch einsteigen, damit wir auch auf diese Weg die Transformation weiterführen und Menschen bereit sind, die Energiewende ohne klimaschutzfreiheit zu unterstützen.

00:21:24: Und jetzt nicht denken, jetzt lassen uns die Dinge zurückschrauben und gar zur Kernenergie oder ähnlichen Absurditäten zurückzukirren!

00:21:32: Aber diese Nachhaltie behalten Sie ja leider.

00:21:34: Sehr massiv, weil sie von allen Nutzen da propagiert werden.

00:21:38: Aber wirklich gar nicht so reingehen... Lass uns gerne nochmal zum Verkehrssektor geht als großen Hebel.

00:21:42: Du hast es ja gerade gesagt, da gibt eine große Möglichkeit drin, da nicht mal für in der aktuellen Situation.

00:21:48: Ich glaube die Antwort schon euch ist eindeutig und wahrscheinlich hätten wir Sie alle drei so gegeben, vermute ich mal sehr stark an der Ecke.

00:21:54: aber das Thema ist ja immer sehr konfliktgeladen.

00:21:56: also Wenn man in Berlin ist, ist das nicht so ein riesen Thema?

00:22:00: Da gibt es viele Menschen.

00:22:01: Die besitzen aber kein Auto mehr weil die sagen Das ist gut ja schlossen hier gehe ich ein bisschen weiter raus nach Brandenburg.

00:22:07: Weil da sieht das ganz anders aus.

00:22:08: Sie sagen gefällt einem am Tappen Bus vorbei und das war's.

00:22:12: Was sind eure Empfehlungen zu sagen?

00:22:13: weil da liegt er ein terhebelt.

00:22:14: drittener zum thema öffentliche Nahverkehr Verkehrswende.

00:22:18: wir reden können jetzt übers auto diskutieren Aber der große Effekt ist auch nicht wenn alle lecker oder nach vorn ist.

00:22:24: Es ist ja besser den öffentlichen Nachverkehr so zu gestalten dass er So ist wie auch unser Bedürfnissen entsprechen.

00:22:30: Ja, natürlich!

00:22:31: Also aus Ressourcen sich das vollkommen klar dass auch der ÖPNV deutlich weniger ressourcen verbraucht als private PKWs.

00:22:39: Tickster

00:22:40: zahlen also kann man so für den Mathematikerinnen und uns dass man

00:22:45: ganz eindeutig es nicht.

00:22:48: was uns zu schaffen macht ist natürlich dieser Trend.

00:22:50: einmal zu mehr Pkw's die ja steigt immer noch eine PKW-Dächte pro Tausend Einwohner, wir haben immer noch einen Anstieg in Deutschland und ein sehr hohen PKW-Anteil.

00:23:02: Wir haben auch einen ganz klaren Trend, dass die Autos immer schwerer werden und größer werden.

00:23:06: Das heißt sie verbrauchten nicht nur mehr Rohstoffe in der Produktion sondern man braucht dann entsprechend mehr Energie um sie zu bewegen.

00:23:13: Also das heisst all die Energieeinsparungen werden durch diesen Größenwachstum einfach überkompensiert.

00:23:19: Dann brauchen große Autos natürlich auch mehr Fläche oftmals öffentliche Flächen.

00:23:23: also Stoppen oder auch wieder umzudrehen wäre natürlich schön.

00:23:28: Neue Antriebssysteme, Effizienz ist ja etwas was wir schon lange kennen als Ansatzpunkte.

00:23:34: Dann Vereinfachung fürs Radfahren für die das zu Fuß gehen.

00:23:39: Auch das wird oftmals vergessen.

00:23:43: Das wäre aber ein wirklich sehr schöner Hebel natürlich.

00:23:47: Und dann so Sachen wie Car Sharing, flexibler Angebote, flexible ÖPNV-Angebote Ruftaxen... Was es da alles gibt?

00:23:53: Also es gibt ja eine ganze Breite und diese Palette sollte man auch ausspielen und umsetzen oder in den vororten umsetzten.

00:24:02: Ich

00:24:02: würde auch gerne noch mal konfliktreich aufnehmen was zu angesprochen ist.

00:24:07: also wenn ich mir Paris anschaue als Beispiel die Champs-Élysées umzuwandeln in eine Flandirmeile heißt tausende von Autos, die da früher täglich palliert und durchgefahren sind zu ersetzen durch Lebensqualität.

00:24:26: Das war hochkonfliktreich aber es ist gelungen!

00:24:30: In Kopenhagen die Stadt zur Fahrradstadt zu machen war durchaus nicht unumstritten.

00:24:37: überhaupt Stadtplanung wegzubringen von dem Leitbild autogerechte Stadt in menschengerechte Qualität, gerechtem Mobilität ist eine Aufgabe die gelingt aber.

00:24:50: In Oslo haben wir keine Verkehrstoten mehr.

00:24:53: im Barcelona haben wir dieses Gebäude beruhigte Konzept wo auch kein Verkehr stattfinden braucht also es gelegen von der kommunalen Ebene mit Unterstützung von Bürgern, mit Überzeugungsarbeit und mit der Erfahrung, dass dadurch tatsächlich nicht irgendwie blumig in Reden real die Lebensqualität vor Ort wächst.

00:25:16: Also man muss diese Experimente, die in anderen Städten in Europa aber auch weltweit gemacht wurden, systematisch auswerten um die noch vorhandenen Konflikte möglichst zu kanalisieren durch partizipative Verkehrsplanung, vor allen Dingen auf Frauen.

00:25:36: Die häufig mehr betroffen sind von der Art von Automobilität wie wir sie bisher haben als Männer die die Autos fahren.

00:25:43: damit man die Gesamtbevölkerung mit einem zwanzig Prozent der deutschen Bevölkerung hat überhaupt kein Auto und die in ein konzeptgerechter Mobilität mit einzubinden ist glaube ich die Mühe wert.

00:25:58: Ja, da verbrauchten wir Verkehrsminister die sich diese Aufgabe wirklich stellen.

00:26:04: Ich nehme die Aufnahme und schick sie ab in Belgien nicht.

00:26:07: Sehr gut unbedingt!

00:26:10: Wir waren bei dem Materialverbrauch für so Oßen- und Energiewende.

00:26:13: Sonst gehen wir mal ein Stück west vom Verkehr, aber das schreit natürlich auch... Wolltest du noch was zum Thema Energie ergänzen?

00:26:19: Peter, ich weiß gar nicht.

00:26:20: Kasi ist schon bald darüber gespielt.

00:26:22: Den habe ich nicht aufgenommen da.

00:26:23: wir sind beim Verbeeren.

00:26:25: Ich würde gerne nochmal diese Behauptung das wir Angebotsorient hier denken ein bisschen untermauern.

00:26:33: eigentlich braucht kein Mensch Kilowattstunden sondern wir brauchen die den Nutzeffekt aus der Umwandlung von Energie und Energie in wirkliche Qualität in Beleuchtung Kommunikation in Mobilität, in Kraft und in Produktion.

00:26:52: Das heißt eigentlich geht es um Energiedienstleistungen.

00:26:55: Die sind immer eine Mischung aus Endenergie oder die möglichst erneuerbar durch rationelle Energiewandlung in den eigentlichen Nutzeffekt überführt.

00:27:06: Wenn man so ran denkt dann kommt man zu einem Konzept eines Energiesystems wo Energie-Reh vergesellschaftet und zurückgenommen wird in den Entscheidungs- und Investitionsbereich der Gesellschaft.

00:27:24: Wir kommen noch auf Fragen der Dezentralität, da ist das dann ganz konkret greifbar.

00:27:30: aber das Vermeiden von Energie ist immer noch.

00:27:35: also zum Beispiel im Industriebereich sind prinzipiell technisch vermeidbar ungefähr die Hälfte davon wirtschaftlich unmittelbar, wenn wir die Hemmnisse abbauen, die es im Moment gibt um Energieeffizienz vor Ort wirklich zu realisieren auch in den Unternehmen.

00:27:52: Das heißt, die Energieeffiktenzen und deswegen sagen wir ja eigentlich Energy Efficiency First als Konzept etwa der Kopf-Achtenzwanzig als Konzept der International Energieagentur, als Konzepte Europäischen Union.

00:28:06: Wer war auch als Konzept deutscher Energiepolitik?

00:28:10: Aber es wird eben nicht umgesetzt weil immer wieder der Gedanke vorwiegend ist lasst uns die Angebotszeite dieses einfache Amtlies Beherrschbarer, die ist profitabler.

00:28:21: Umwandeln statt im Vermeiden von Energie konzeptionell voranzugeben.

00:28:29: Kannst du vielleicht ein Beispiel dafür machen sozusagen?

00:28:32: Ja, vielleicht ist er sicher sehr genau angesehen.

00:28:34: Woher sagt das?

00:28:35: und zum Beispiel große Hälfte?

00:28:36: Also allein bei dem Haushalt wenn wir mal konkret die Geräteausstattung eines Durchschnittshaushalts betrachten, wenn man jeweils die marktbesten Geräter einsetzen würde Kühlschränke

00:28:47: usw.,

00:28:49: dann könnte man in Stromverbrauch halbieren.

00:28:52: im Wesentlichen Also nicht vorzeitig rauswerfen, klar.

00:28:57: Sondern immer dann wenn ohnehin erneuert wird Anreize Information in Menschen anbieten damit sie tagtäglich Energiemarkt beste Geräte kaufen oder im Industriebereich.

00:29:10: wie gesagt Wenn wir Unternehmen dazu überzeugen könnten diese vierzig Prozent Energie einszusparen die technisch möglich sind Dann hätten wir einen riesen Kostenbalast weg und wären sehr viel resilienter jetzt im Vergleich zur jetzigen Situation, weil viel wird dort noch mit Erdgas oder Kohle jedenfalls mit fossilen Energieträgern bereitgestellt.

00:29:38: Also von daher bräuchte man eigentlich eine Energieeffizienzargentur.

00:29:46: deren Hauptverantwortung ist die Prozessführung hin zu den verbindlichen Einsparzielen, die wir ja haben.

00:29:54: Wir wollen bis zum Jahr zwei Tausend Dreißig Vierzeprozent Prümer Energie einsparen.

00:29:59: gesetzlich verbindlich städt im Gesetz aber niemand beobachtet ob das tatsächlich erfüllt wird und deswegen haben wir immer wieder eine riesige Implementierungslücke Und niemand der dann nachbessert damit wir tatsächlich die selbst vereinbarten Ziele erreichen.

00:30:16: Das heißt wir kleiten das nicht ab das ist mir gar nicht bewusst.

00:30:19: also Politik muss das schon.

00:30:23: Ich will einmal eine Zahl nennen, da ist das Daumen gegriffen.

00:30:27: Wir haben ungefähr hundert Menschen die sich Gedanken machen über die Substitution des Energieangebots.

00:30:36: Wie können wir möglichst rasch Erneuerbare ins System bringen?

00:30:39: Alles wunderbar wichtig.

00:30:41: Dem steht ungefähr Gegriff in den Unternehmen In den Ministerien einer gegenüber, der sich Gedanken macht und wie können wir denn diese Kilowattstunde die da neu erzeugt wird möglichst erstmal vermeiden wenn es nötschaftlich ist für den Kunden und wenn das Vorteil ist für die Umwelt.

00:31:01: Das heißt dass was wir eine Governance nehmen also ein Prinzip der Einsparberatung bis hin zur letzten Kilowattstunde.

00:31:13: Das findet im Energie-Sparbereich überhaupt nicht statt.

00:31:17: Wir haben auch keine Lobby außer der DNF, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz, die systematisch Gesetze darin überprüft ob sie denn auch die Angebotsseite in vernünftiger Weise im Balance bringt mit der Nachfragenseite.

00:31:34: also hier ist der Lobbyismus für mehr Angebot durchgeht, weil natürlich das Geschäftsinteresse von Energieferkäufern – wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen – immer in die Richtung geben möglichst viel Energie zu verkaufen.

00:31:49: Und für den Abnehmer wahrscheinlich ist die Einsparung?

00:31:52: Er müsste ja irgendwas ändern im Unternehmen, wie es Maschile oder was so auf immer gibt.

00:31:57: Der kliniker Pfarrer-Auflohn sieht nicht weiter.

00:31:59: Dafür ist da wieder Energie noch zu bittig, kann das sein?

00:32:02: Ich möchte das um gerne über den Preis regeln, weil die Preise sind schon kräftiger Anreize.

00:32:07: besonders im Moment, sondern mehr über den Abbau von Hemdnissen und über Anreize.

00:32:13: Und vielleicht auch über neue Institutionen die vor Ort wir nennen das One Stop Shops aus einer Hand beraten wie man zum Beispiel ein Gebäude saniert, energetisch so saniert.

00:32:27: Dass der Rest der Energie da bedarf dann über erneuerbare Besser und billiger bereitgestellt werden kann oder der Unternehmen hilft kleinen mittleren Unternehmen ihre Energiesparpotenziale zu realisieren auch mit Finanzhilfen mit Anreizen aber auf jeden Fall Informationslücken und Anreizlücken überwindet dadurch dass jemand ständig den Prozess des Einspannens mit beraten kann.

00:32:54: Guck ich mal richtig, Monika.

00:32:55: Möchtest du was ergessen zu dem Kunt oder hast du einen Punkt aus deiner Pastel-Tiepe?

00:32:59: Nicht, dass wir ja aus dem Gespräch rausruft so langsam.

00:33:03: Auch so?

00:33:03: Nein!

00:33:03: Wir waren gerade bei der Energieeffizienz.

00:33:06: Man könnte es eins zu eins auf die Material-Effizienzen übertragen.

00:33:10: Das gilt genau so.

00:33:11: Da sind natürlich auch Preise erst mal ein großer Anreiz für viele Unternehmen und Einsparungen.

00:33:19: Aber das geht sehr viel weiter.

00:33:20: Es gibt da sehr viele Hemmnisse für Unternehmen eben diese Einsparpotenziale auch zu heben.

00:33:26: Jetzt komme ich auf diesen Circular Gap Report zurück.

00:33:29: Also dort wurde eine relativ große, auch globale umfassenden Studie berechnet das wenn wir eine zirkuläre also eine Kreislaufwirtschaft wirklich umfassung ein umsetzen könnten und umsetzend würden könnte man etwa ein Drittel des WIPs was jetzt verschleudert wird und verschwendet wird weil es zum Schluss wieder weggeworfen wird einsparen und im Grunde genommen diesen Verlust Wieder Wettmachen.

00:33:56: Und ich finde, das ist eine ganz beeindruckende Zahl also so ein Drittel, dass wir ein Drittel unseres Wertes den wir einmal erwirtschaften im Grunde genommen dann einfach wegwerfen und nicht wieder nutzen.

00:34:07: Das aber tun könnten ist schon in Größenordnung.

00:34:10: um den Punkt für in Richtung Wettbewerbsfähigkeit noch ein bisschen konkreter zu machen durch die deutsche Volkswirtschaft läuft ein Materialverbrauch der ungefähr im Durchschnitt forty-fünf Prozent der Gesamtkosten ausmacht.

00:34:29: Ein riesiger Stoffstrom, der ungeheuer teuer ist.

00:34:33: Löhne ungefähr zwanzig Prozent!

00:34:36: Wenn man jetzt diese forty fünf Prozent durch Einsparoptionen, durch Kreislaufführung, durch leichtere Materialien, durch Rezikierung und alle Instrumente die wir ja längst isoliert in einzelnen Paketen haben, aber als Gesamtstrategie durchführen würde.

00:34:55: Könnte man etwa ein Drittel dieses Gesamtsstrom einsparen.

00:34:59: und dass das die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Industrie im Durchschnitt erhöhen würde ohne Druck auf die Löhne zu machen immer nur zu sagen runter mit den Reallöhnen damit wir wettbewebsfähig bleiben ist auch für diese soziale Koherenzen enorm wichtiger Faktor.

00:35:18: also Wir müssen ran gehen an eine wirklich ernsthafte Kreislaufwirtschaft.

00:35:23: Nicht nur stofflich, sondern immer auch mit dem ökonomischen Blick stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit.

00:35:29: und wie machen wir das?

00:35:30: Damit wir beschleunen den Prozess dieser geringen Rezyklierung des Rades nach oben bringen.

00:35:36: Ja jetzt hatte ich ja auch schon unter Neberbockers zum Beispiel Benner und Merz, dann Schneider von Frosch hat ja mit Red Signals tolle Erfolge erreicht, hat aber auch gesagt, wie schwer.

00:35:45: der Weg war nicht ... in den wirtschaftlichen Kreislauf zu bringen.

00:35:50: Die Abläufe, die so halt typisch überall sind als der ja nur ein Teil an der Ecke... Aber auf einer Seite sagt er eben auch, ich erinnere mich an den Satz Ja!

00:36:00: Es ist belungen und es geht bei mir im Centbereich diese Plastikflaschen.

00:36:05: Wir reden ja nicht über große Summen im Einzelnen aber der Weg für die Flasche Neuze kaufen aus Erdöl ist reißwerter und deswegen wird das getahlen.

00:36:14: Was muss man aus wissenschaftlichem Kippen?

00:36:16: Und diese Dinge, ich hab auch Ideen aber auch gern von euch.

00:36:21: Wie kann man diesen Kreislauf aufbrechen, der Mixenkreiselauf ist ja toll.

00:36:26: Da

00:36:26: ist ja die Frage was sind eigentlich so wirklich wichtige Hürden?

00:36:29: Also eine Würde ist natürlich dass wir immer noch Primärostoffe haben, die teilweise subventioniert werden.

00:36:35: also fossile Energieträger wenn sie stofflich genutzt werden oder an anderen Stellen werden ja immer noch subventionieren.

00:36:41: das muss ja nicht sein.

00:36:42: also da einfach schon mal Geld einzusparen und Sie nicht zu subventioniren werden allererster Schritt der Geld wirklich einspart.

00:36:50: Das nächste wäre, wir könnten natürlich auch die Primärrustoffe begrenzen.

00:36:56: Also bislang in Deutschland zumindest ist es so dass Bergbauunternehmen selber bestimmen können wie viel sie abbauen und sagen okay das der Bedarf den wir im Markt sehen, soviel bauen wir ab,soviel produzieren wir jetzt.

00:37:08: Auch da könnte man von gesellschaftlicher Seite eine Bedarfsprüfung erstmal vorwegschieben und sagen so viel brauchen wir Und so viel weniger brauchen wir zukünftig und im Rest wollen wir jetzt wirklich durch Rezyklate ersetzen.

00:37:20: Auch das wäre ein gangbarer Weg, der auch von vielen immer wieder gefordert wird.

00:37:26: Dann haben wir sehr viele Hürden bei der Verwertung von Abfällen.

00:37:31: also wenn bei uns etwas im Abfallstrom ist dann kann man einen Abfall nicht so leicht wider zu einem Nutzstrom wieder machen, weil der Abfall erst mal sozusagen Schadstoff belastet oder was auch immer ist.

00:37:42: Wer nennt das dann Vereinfachung?

00:37:44: Der Abfallendeigenschaft klingt ein bisschen sperrig aber es geht einfach darum dass Abfälle die eben nicht belastete sind oder nicht irgendwie groß aufbereitet werden müssten oder schwierig oder schädlich sind, dass sie einfach wieder auch vereinsach wieder genutzt werden können.

00:38:00: Das ist heute wirklich schwierig!

00:38:01: für die Unternehmen, die eben Abfälle haben.

00:38:04: Wenn sie die wieder nutzen wollen bis ganz genau also teilweise sind abfälle gar nicht mal so stark manchmal sogar weniger stark belastet als primäre Stoffe.

00:38:13: Die haben ja auch manchmal irgendwelche Sachen und das ist aber gar nicht so einfach.

00:38:16: Also diese Abfallende Eigenschaft von Abfällen tatsächlich in die Praxis umzusetzen.

00:38:22: Ich habe gelernt hinter Frage genauso Dinge.

00:38:25: Ist das jetzt daran, dass wir irgendwann jemandem mal ein schaues Gesetz geschrieben hat der sowas verbietet.

00:38:30: Das kann man ja auch umschreiben oder?

00:38:33: Na ja, ich sag mal historisch ist es natürlich klar dass Abfälle erstmal Abfelle sind und man hat so das Gefühl oh man weiß nicht genau was drinnen steckt.

00:38:41: oder ist das vielleicht sind da komische Stoffe drin oder sind der Stoff gemischt?

00:38:44: Und der Recyclar oder weiß ja zum Schluss auch nicht ganz genau.

00:38:48: Was ist eigentlich in dem Produkt drinnen gewesen?

00:38:51: die kriegen wir das jetzt wieder raus und manchmal ist es eben schwierig diese abfälle auch zu säubern Manchmal manchmal eben nicht.

00:38:58: das heißt um eine kreislaufwirtschaft auch umzusetzen Völlig, also vollständige Kreisen auf Wirtschaft braucht natürlich ein Recycler.

00:39:05: Die Informationen?

00:39:06: Was ist in dem Produkt drinnen?

00:39:08: Wo ist es drin?

00:39:09: Wie könnte man es zurückgewinnen?

00:39:10: Produzenten müssten die Produkte so sein, dass man sie zum Schluss wieder auseinandernehmen kann.

00:39:15: Bauteile wieder nutzen können, die eben immer noch funktionstüchtig sind reparieren kann oder eben rezyklieren kann.

00:39:22: Das heißt, jeder gewinnen kann und das ist heute alles noch sehr schwierig, weil Informationen wie gesagt fehlen, Recycler denn eben einfach auch nicht wissen oder ganz aufwendige Analysen machen müssten um zu wissen was da drin ist.

00:39:35: und wir wollen als Konsument natürlich auch ich sage mal gesicherte Produkte haben die nicht eben Schadstoff belastet sind.

00:39:42: Das heisst an der Stelle ist wirklich vieles noch sehr, sehr schwierig.

00:39:47: Es fehlen Regularien, die das vereinfachen.

00:39:50: Es fehle Daten und Informationsweitergaben, die so etwas vereinfachem würden.

00:39:56: Und das sind alles Bausteine an denen wir natürlich arbeiten müssen und wo wir auch die Rahmenbedingungen vereinfachten müssen.

00:40:04: Substitutionskoten ist ein Hebel den der oft schon gezogen wird oder manchmal kommt jetzt stärker.

00:40:10: Das gesagt wird es müssen auch Rezyklate wieder zurückgeführt werden also Altstoffe Ausbatterien, die dann wieder irgendwie verwendet werden in Batterien.

00:40:18: Wo man weiß wir haben auch eine Zusammensetzung, die dort wieder nutzbar ist dass man solche Rezyklateinsatzkoten eben auch Produkt für Produkte oder stückweise einfach auch gesetzlich verankert.

00:40:32: Vielleicht kann man drei Stichworte in diese Debatte noch einwerfen.

00:40:37: das erste Design for circularity also am Anfang wenn Produkte und Prozesse entwickelt, Design werden sich immer gleich zu überlegen.

00:40:50: Wie kann man ihre sogenannte Abverleigenschaft erst mal in Form bringen, dass sie wiederverwertbar wird oder Repariierbarkeit oder wiederverwendbar oder geteilt von mehreren verwendbar.

00:41:05: also am Design entscheidet sich im Grunde schon immer neun Prozent dessen was nachher am Produktende passiert.

00:41:12: Das zweite ist, was Monika angesprochen hat wenn man einen digitalen Produktpass hätte der die Information dessen das Design entschieden hat weiter gibt an den nächsten Stufen Was ist denn Inhaltsstoff dieses Produkts oder dieses Materials?

00:41:30: Dann hätten ein enorm Quantensprung nach vorne gemacht Wenn jeder danach mit dem Material oder dem Produkt zu tun hat Genau informiert ist, wie kann man das zerlegen?

00:41:40: Wie kann man es wieder verwenden oder auch reparieren.

00:41:43: Und das Dritte und vielleicht das Entscheidendste – wir brauchen viel mehr Kooperation horizontal und vertikal zwischen Unternehmen.

00:41:53: Auch weltweit über die Frage, wie wir kritische Rohstoffe behandeln und wie wir das konfliktfrei machen aber vor allen Dingen auch zwischen Unternehmen weil derjenige, der nachher sammelt muss wissen erstens, was wird gesammelt?

00:42:07: Wer sammelt und wie kommt es zurück zu dem, der es dann wieder verwertet.

00:42:12: Also ich hatte einen wunderbaren Eindruck, wie das passiert von Kontinental die Reifen rezykieren Und eine Produkt, eine Kette aufgebaut haben Von kooperierenden Unternehmen, die dafür gebraucht werden, mindestens sechs oder sieben Die aber jetzt eng so mit zusammenarbeiten, dass der erste, der das Produkt entwickelt genau weiß.

00:42:39: Nachher am Ende des Lebenszyklus, dieses Reifens kann das Produkt wieder aufgearbeitet werden weil man kennt die Inhaltsstoffe und man weiß auch wer es macht und wer es gesammelt hat.

00:42:51: also diese Art von Kooperation ist glaube ich wichtig um die Hemdisse abzubauen, von denen Monika gesprochen

00:43:00: wird.

00:43:00: Finde ich ein cooles Beispiel.

00:43:02: Würdet ihr aus eurer Sicht sagen, das kann man irgendwie von der Seite, die ihr unterstützen mit Anreizen politischen oder gesellschaftlichen?

00:43:10: Also ich bin ja sozialisiert in den ersten zwanzig Jahren ein Land wo mangelbare Herrscher.

00:43:15: Also habe ich alles aufgeschraubt was Kopftriebang ist.

00:43:17: Ich dachte ob ich davon ahne und meinte nicht... Das gehe ja schon noch aufzuschrauben.

00:43:21: heute kann man ja viele Dinge schon nicht mehr mehr aufschreiben.

00:43:24: Und eine Produktdesign habt ihr gerade gesagt Da geht's doch schon mal los.

00:43:28: Die können ja auch keiner, weil die ja schweige Außeneinander nehmen mit der Spitze.

00:43:32: Aber die Frage war ja echt eine andere Rahmenbedingung?

00:43:37: Also man kann es natürlich flankieren und man kann das natürlich unterstützen.

00:43:41: also was du gerade angesprochen hast ist etwas verdübelt verschraubt oder verklebt.

00:43:47: Verkleben ist natürlich häufig sehr einfach aber schwierig dann wenn man sie wieder nutzen will oder wenn man es reparieren will und da kann man viel mehr Rahmenbedingungen schaffen, um Repariierbarkeit und Austauschbarkeit von Einzelteilen zu erleichtern.

00:44:08: Das wird auch forciert.

00:44:11: durch die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie sollen solche Prozesse auch forciert und unterstützt werden und ich hoffe dass man da sehr mutig wird in der Umsetzung und auch große Schritte vorangeht.

00:44:21: Also, die EU ist hinterher.

00:44:23: also das Recht auf Reparatur wird zunehmend für Produkte festgeschrieben.

00:44:28: Ist auch meines Erachtens wichtig?

00:44:30: Das stehen ja dann auch Haftungsfragen dahinter oder eben die Möglichkeit dass Bauteile vorgehalten werden.

00:44:36: Ich sage mal in Deutschland war lange Zeit Miele das Paradebeispiel Dichtungsringe oder so auch zehn Jahre später noch austauschen konnte.

00:44:44: Das spart ja immer für ein Produkt, also gerade wenn man eine größere Anschaffung macht und solche guten Beispiele sollten schon sehr viel stärker Schule machen als Erachtens.

00:44:56: Und das kann die Politik auf jeden Fall gut plagieren.

00:44:59: Sehr gut!

00:45:00: Sehr gut, wie mache ich es?

00:45:01: Keine Werbung hier, keine Produktwerbung, sondern das ist einfach sozusagen ein schöner Passbericht des Beispiels die log der wen sein soll.

00:45:08: Ne, ganz entspannt da ist er ganz gut.

00:45:09: Habe ich ersetzt gemacht.

00:45:10: So mein Kontext heißt ein bisschen verloren macht aber nix.

00:45:16: wir sind aber gerade bei politik gewesen fehl anreize es.

00:45:19: so ein thema glaube ich.

00:45:20: auch nochmal.

00:45:20: zum thema ressourcen und energie verbrauch gibt's Punkte wo ihr sagt da sollten wir mal schon nichts ran wenn man schon aufträge verteilen antritte.

00:45:31: Also was ich ja gerne nochmal anregen würde, wenn ich auf den Materialverbrauch gucke.

00:45:36: Wir haben eigentlich das politische Ziel dass wir die Flächen Neuversiegelung also des Ausweisen von neuen Sieglungsflächen, dass wir das runterfahren wollen und auch stoppen wollen da gehen ganz viele große Mengen an Rohstoffen, Primärlußstoffe rein.

00:45:51: Weil ja Straßen dann gebaut werden müssen, Gebäude gebaut werden müssten.

00:45:55: also dieses politische Ziel wirklich ernst zu nehmen möglicherweise auch bald mal ein Moratorium für neue Siedlungen umzusetzen und eben also den Flächenverbrauch zu stoppen das wäre schon eine sehr große ein sehr großes Anliegen und für den Ressourcenschutz wirklich fundamental wichtig.

00:46:14: Da finde ich einen guten Punkt.

00:46:15: ich habe da so

00:46:15: gerade

00:46:17: Neubauobjekte in Berlin vor Augen, wo ich immer denke.

00:46:19: Wir haben Bauzäuche.

00:46:20: Elisabeth und Böttel sehen den ja alles zu.

00:46:23: Eine Lise wäre schöner gewesen an der Erkundpreiswärter-Fahrt.

00:46:27: Aber gut ist ein anderes Thema.

00:46:29: Ja, man lasst mich dem Buggartnummer bei Gebäude oder beim Verkehr vielleicht auch noch zwei freie Dinge nachschieben sollten.

00:46:36: also man kann Gebäudes so entwickeln dass neue Gebäuden da siebzig Prozent wieder verwendet werden können.

00:46:44: Standardtechnik Es gibt Beispiele, die das wachen.

00:46:47: Es gibt Architekten, die es wachen.

00:46:50: Fakt ist bei bisherigen Gebäude werden fünf Prozent wiederverwertet.

00:46:56: Also in der Architektenausbildung über die Rezyklerung sehr langlebiger Produkte wie Gebäuden unbedingt informieren und sich Rahmenbedingungen überlegen damit derjenige der Gebäudemaut von Anfang an mitdenkt dass Gebäudes muss irgendwann mal rezykliert oder wiederverwendet oder umgebaut, umgenutzt werden.

00:47:19: Im Verkehr glaube ich habe den größten Fehl an Reiz wenn man das Verbrennerverbot jetzt wirklich wieder in Frage stellt.

00:47:28: also größeren Fehl Anreiz für die Gesamtflotte der europäischen Automobilität kann man sich schwer vorstellen warum?

00:47:38: Weil E-Mobilität da gibt es ja auch keinen Streit mehr darüber Stand der Technik und Stand der zukünftigen Automobilität ist.

00:47:47: Aber auch da will ich nochmal sehr deutlich machen, die Szenen ein, die wir zu nachhaltigem Verkehr kennen sagen, sehr eindeutig mit der Flotte wie wir sie jetzt haben oder noch mit wachsender Flotte ein nachhaltiges Verkehrsystem aufzubauen ist völlig unmöglich von der Materialseite, von der Infrastruktur Seite Aber auch von den vielen Nebenwirkungen, die wir haben in der Stadtentwicklung.

00:48:16: Das heißt etwa eine Halbierung der Automobilität ist leider notwendig und das geht eben nur mit sozialer Akzeptanz wenn gleichzeitig Mobilitätsalternativen für jedermann gerecht bezahlbar entwickelt werden.

00:48:32: also das betont nochmal sehr deutlich vieles ist systemisch und lässt sich nicht einer Mit einem Hebel jetzt weniger Autos, dann wird das Problem schon gelöst.

00:48:46: Nein wir müssen gleichzeitig natürlich die Alternativen entwickeln damit die Menschen mit dabei bleiben und auch mitgenommen werden bei nachhaltigerer und gerechter Mobilität.

00:48:58: Das sind ja mal sehr extreme Beispiele wenn man so sagt, wenn du sagst Gebäudeplanung zwischen fünf und siebzig Prozent, der war ein kleiner Unterschied.

00:49:08: Das mit der Flotte war mir auch nicht so berußt gestehen.

00:49:11: Man hat diskutiert immer sehr stark vom Diesel zum Elektro, aber dass die Flotte sich halbieren muss und eigentlich wegsteht.

00:49:17: Jeder möchte das zweite Auto befürchtet schon bis auf die zwanzig Prozent die Gaukeitsarbeit erstaubterweise, aber anderen das zweite auto.

00:49:25: Okay also sind ja schon mal spannende Hebelboote.

00:49:27: jeder selber sich engagieren kann.

00:49:29: jetzt ist nicht jeder finanzielle so gut ausgestattet.

00:49:32: der fragt sich gar nicht die frage aber sein altes zwanzigjahres auto und elektro autoswitch?

00:49:37: ne also sind wir dabei bei den sozialen flackierungen oder guten öffnlichen angebote.

00:49:44: Und das ist ein wichtiger punkt in der wissenschaftlichen studie und im buch gibt da mal ein paar funkte dazu anregung impulse, weil das ist ja das was auf die fragen die sich viele stellen wissen wie drei behaupt ich meine doch sie ist toll zu haben das sind andere nicht.

00:49:59: Naja, ein Punkt was wir im Buch auch immer wieder herausgearbeitet haben ist natürlich dass in die Commons also in die Gemeinschaftsgüter investiert werden muss.

00:50:08: Also zurzeit haben wir einen Trend das Reiche sichens Filmingpool in den Garten stellen oder... braun lassen.

00:50:16: Und die öffentlichen Schwimmbäder werden geschlossen.

00:50:19: und eigentlich, also da wo das Geld entbließen sollte ist natürlich in die öffentliche Schwimmbärde dass alle Menschen, alle Kinder irgendwie lernen zu schwimmen und alle sich in irgendeiner Form dann wenn es heils wird mal abkühlen können oder ihnen Spaß haben können wir auch immer.

00:50:33: So eine Schwimmwärter sind natürlich ein Beispiel.

00:50:35: aber es gibt dann natürlich ganz viele andere allgemeinhüter in die jetzt erstmal investiert werden könnte und auch sollte damit sie eben allen zugutekommen.

00:50:45: Also das wirft ja die Frage auf, macht es überhaupt Sinn jetzt mit dir über zwei Wänden einer Systemveränderung zu sprechen.

00:50:56: Und das Problem ist in der Tat immer gleich mitzudenken.

00:51:00: wenn wir jetzt Ressourcen und Energiewende tatsächlich ernst nehmen was bedeutet das für die Frage der Finanzierung?

00:51:08: Was bedeutet es für die frage der sozialen Krorenz?

00:51:11: und was bedeutet es auch für den Industriestandort Deutschland.

00:51:16: Also immer wieder systemisch rückzufragen, verstärken die Effekte sich gegenseitig was wir in erst vor all ja bei der gleichzeitig Umsetzung von sechs Ressourcenwänden rechnerisch bestätigt haben oder gibt es auch kontraproduktive Nebeneffekte?

00:51:36: Ich will da einmal kurz weil du es angesprochen hast auf die Verteilungsfrage eingehen.

00:51:42: Das ist keine Neidebatte, sondern es eine Frage wie ich finde der gesellschaftlichen Überlebensfähigkeit.

00:51:50: Es ist völlig unmöglich auf Dauer dass die Spaltung zwischen Reich und Arm weltweit aber auch in diesem Landen so weiter geht wie bisher nicht nur wegen der Fursachen größere Schäden durch Reiche, sondern wegen der fehlenden Verantwortung von Reichen sich an der Transformation zu beteiligen.

00:52:10: Wir brauchen unbedingt ein Finanzierungskonzept, wo diejenigen, die ihre Produktivvermögen aber auch ihr privates Vermögen mit gesellschaftlichen Voraussetzungen geschaffen haben.

00:52:24: Auch dazu beitragen dass die unabdingbare Transformation zur Kreislaufwirtschaft und auch zur Defossilisierung heißt eben Klimaneutralität für MUN-Fürzig in Deutschland dazu Ihrem Beitrag leisten.

00:52:39: Wenn man sich den Finanzierungsaufwand anguckt, ist es schade dass ich diese eine Folie hier nicht hochhalten kann.

00:52:45: Ich will Sie mal kurz beschreiben.

00:52:47: wir brauchen nach einer sehr robusten Abschätzung bis zu zwanzig dreißig ungefähr siebenundachtzig Milliarden an unstrittigen öffentlichen Finanzierungsauffahren.

00:53:01: da ist die Verteidigung mit drin Nach meinem Geschmack weniger, als bisher immer wieder beragiert wird.

00:53:07: Aber da ist auch der Klimaschutzausbildung Armutsüberwindung vieles andere drin.

00:53:12: Siebenhundertachzig Milliarden innerhalb von fünf Jahren bedeutet es geht überhaupt kein Weg daran vorbei.

00:53:20: Erstens die umweltschädlichen Subventionen, siebundfünfzehn Milliarden im Jahr abzubauen so schnell wie möglich.

00:53:28: Zweitens die Schuldenbremse dazu ändern wo es um die Vermeidung sinnvoller notwendiger ökologischer Investitionen geht.

00:53:38: und drittens tatsächlich Überreiche so zu besteuern, dass wir sie in die Verantwortung nehmen von der Sie ja auch profitieren gesellschaftlich zur Finanzierung dieses riesigen öffentlichen Aufwands.

00:53:52: Dieses Dreikwellen müssen angepackt werden damit das was für hier propagierende Ressourcen, wenn nur die Energiewende tatsächlich machbar wird.

00:54:02: Ich kenne ja die Folie, ich habe das Glück.

00:54:04: Kann man die irgendwo abrufen bei euch?

00:54:06: Ich

00:54:06: kann sie dir schicken!

00:54:08: Ja, schicken wir mal und dann geht es zumindest auf Gröschen Metia.

00:54:11: Wir haben ja vollstücklich Sie dann definitiv sehen weil ich denke die ist nochmal sehr aussagekräftig was mir vielleicht so abgesprägt kommt nicht so richtig rüber bringen können aber jetzt auch viel zahlen waren jetzt nicht gerne sehr gut rauszuhören.

00:54:23: So jetzt müssen wir uns auf die Zeit gucken weil ich hätte mal gern lange geplaudert oder wir werden definitiv überziehen sich gerade.

00:54:29: Ich würde gerne den Punkt einen Punkt nehmen, über dem wir da gar nicht gesprochen haben.

00:54:33: Auch wenn das jetzt so ein bisschen uppercut ist.

00:54:35: Dezentralität große Diskussion.

00:54:38: Wir diskutieren ja eigentlich... ich weiß nicht, Diskothek begraben bei der Energien und der Dezentualität?

00:54:43: Maßlos unterschätzt die Notwendigkeit und auch der Status, den wir erreicht haben.

00:54:51: Wir haben ungefähr, naja, ich würde schätzen, elf Tausend Energiegenossenschaften also wo Energie revergesellschaftet worden ist in gesellschaftlicher Verantwortung.

00:55:04: Wir haben schätzungsweise mindestens als Komma fünf Millionen pro Zoomer, also kleine Unternehmen Haushalte die Ausflugvoltaik Strom erzeugen einspeisen ins Netz wenn sie ihn selber nicht brauchen aber aus dem Netz auch noch beziehen.

00:55:24: das heißt im Grunde hat die Dezentralität durch technische Optionen, also Photovoltaik aber teilweise auch Wind.

00:55:32: Teilweise auch kleine Wasserkraft oder Biogas enorm zugenommen und sie ist absolut zentral.

00:55:40: Das sieht man an den Widerständen die es in allen Ländern gibt gegen Flächenversiegelung entweder durch Wind oder durch PhotovOLTAIK.

00:55:49: für die soziale Akzeptanz In Dänemark fahren wir klug genug von Anfang an zu sagen die Kommunen müssen beteiligt werden.

00:55:56: Und wenn der Opa mit seinem Enkel am Windrad vorbeiläuft und sagt, schau mal da dreht sich mein Geld.

00:56:03: Da habe ich nämlich investiert in eine Windkraftanlage.

00:56:06: Dann weiß der kleine Enkel sofort man darf nicht gegen Windkraft sein sondern das ist vernünftige Formen, vernünktiger Alternative zur riskanten Kohleöl oder Atomenergie.

00:56:19: also Akzeptanz durch Dezentralität aber wir brauchen auch ne neue Balance zu Nachhalt ihrer Zentralität.

00:56:28: Also es wird viele Elektrolyseure geben, es wird Windkraftparks geben auch auf der offenen See.

00:56:36: Die sind nicht rein und die beeinträchtigen die Landwirtschaft das Landesbild, das Bild der Landschaft aber sie sind notwendig.

00:56:46: also es geht um eine neue Balance mit sehr viel stärkerem Bottom-Up Aufbau für die soziale Akzeptanz durch der Zentralität.

00:56:57: Ja, ist einfach so.

00:56:58: alles was windet und soll noch ins Springt macht uns unheimlich von anderen des Booten.

00:57:01: das sehen wir absolut schon.

00:57:03: Wir reden über Unabhängigkeit, über Resilienz an der Ecke.

00:57:06: ja, wir können darüber wahrscheinlich nicht vorhundert Prozent so mit aus heutiger Sicht abdecken aber im Grunde dann schon mal einen großen Weg gehen.

00:57:15: Ist ein Wurnig von lieben so gebolgt, hört sich den Eindruck.

00:57:18: Weil es ein paar Geschäftsmodelle rührt an der Stelle.

00:57:21: Sollte noch sagt

00:57:21: du?

00:57:22: Nein aber vielleicht kann Modikat weil ich den Gedanken sparen das ist jetzt ein bisschen spontan auf sich zu formuliert.

00:57:29: Ich glaube für die Ressourcenfrage ist das zurück dem Der Kontrolle über den ressourcen input enorm wichtig.

00:57:40: also wir haben ja hier dieses circular valley in wuppertal Und wenn ich sage, ja welch richtig verstehe wird örtliche Wertschöpfung geschaffen, indem man Ressourcen vermeidet und in dem vermieden wird das permanent Geld nach außen abfließt für Ressoursen, Energie oder Materialeinkauf.

00:58:01: Und vor Ort kreiert werden neue Geschäftsfelder, neue Produkte, neue Prozesse.

00:58:07: Oder wird es zu dem widersprechen?

00:58:09: Nee, gar nicht.

00:58:10: In der Kreislaufwirtschaft wird schon über regionale Stoffströme diskutiert.

00:58:15: Da nennt man's nicht dezentral sondern regionale Ströme.

00:58:18: Und natürlich spart alles was regional im Kreisloch geführt werden kann erstmal Transportkosten, Lagerhaltungskosten

00:58:26: etc.,

00:58:26: PP und auch irgendwie die ganzen Vorhaltungen, Lagerhaltung, Transport und so weiter machen muss.

00:58:33: Das ist erst mal sinnvoll und wird auch da forciert.

00:58:37: aber es gibt ein paar Punkte die man schon berücksichtigen muss.

00:58:40: also gerade wenn man bestimmte Rohstoffe die halt eher in kleinen Mengen verbaut sind weil man nicht zurückbauen will dann sind das natürlich sehr spezifische Technologien die man kauft und damit sich direntieren müssen einfach große Mengen zustande kommen.

00:58:56: und das heißt je nachdem was man eben im Kreis führen will hat man unterschiedliche, ich sag mal Einzugsgebiete.

00:59:03: Also bestimmte Batterien werden... Da gibt es ein oder zwei Standorte in Europa die sich lohnen werden weil der Einzuchsraum einfach so groß ist damit irgendwie die Mengen zustande also zusammenbekommt.

00:59:17: Das heißt, diese Regionalität von Stoffflüssen und Stoffkreisläufen muss man immer so ein Stück weit spezifisch für unterschiedliche Stoffe und unterschiedliche Produkte denken.

00:59:28: Manches geht sehr gut, dass man es innerhalb eines Welles, eines Tals sozusagen im Kreis führen kann.

00:59:34: Und bei anderen Sachen braucht man aber Einzugsgebiete wie eben mehrere Länder innerhalb von Europa oder sogar europaweit Und es muss sich ertragen, also das ist ja auch klar.

00:59:44: Also eine zirkuläre Wirtschaft muss sich in irgendeiner Form ökonomisch tragen.

00:59:48: Wer führt denn solche Diskussionen?

00:59:50: Wir führen sie schon immer wieder auch wir gucken natürlich auch rechnen durch wo können Stoffströme herkommen und wir selber rechnend auf welche Stoff ströme brauchen wenn sich die Energiewende wenn wir die so umsetzen oder anders umsetzten, oder wenn wir bestimmte Substitutionsquoten einführen.

01:00:12: Oder beispielsweise jetzt Häuser nicht bauen sondern verstärkt sanieren.

01:00:17: Das sind schon auch Rechnungen, die wir anstellen und davon ausgehend kann man dann natürlich fragen okay wie viele Rezyklatanlagen für diese oder jene Produkte bräuchte man dann, damit man beispielsweise auch unabhängig wird.

01:00:35: Wir haben ja jetzt auch ein Critical Raw Materials Act von der Europäischen Kommission.

01:00:40: Da gibt es siebzehn strategische Rohstoffe, vierunddreißig kritische Rohstoffe und die strategischen Rohstoffen sollen zu fünfundzwanzig Prozent also der Bedarf an strategischem Rohstoff soll zukünftig zufünfzwanziger Prozent aus rezyklaten bereitgestellt werden innerhalb von Europa.

01:00:57: Das heißt nicht in jedem Land, aber da stellen sich natürlich dann auch eben die Fragen welche Einzugsgebiete braucht man?

01:01:04: Welche Altstoffstrüme braucht man ?

01:01:07: Welche Schrottmengen braucht man damit man das eben auch bedienen und den heimischen Markt entsprechend versorgen kann?

01:01:16: Jetzt frage ich mal ganz einfach nur erst wenn man dieses Wissen aus eurer Sicht erforscht hat jetzt sage ich so dass wird dafür ein eine Seite nicht schmecken, weil deren Geschäftsmodell berührt ist und sagt das ändert sich oder mein Geschäfts-Modell bricht decken.

01:01:29: Weil ich dafür verantwortlich war Dinge durch die Welt zu transportieren oder was auch immer.

01:01:33: aber es eröffnet ja auch neue Geschäftsnudeln.

01:01:36: Ich gucke es als Unternehmer.

01:01:38: Das heißt also man könnte gucken ob man sich die Studien nimmt und neue Modelle entwickelt.

01:01:43: Passiert sowas?

01:01:44: Ich frage jetzt mal ganz Bandale Oder gibt es diesen Austausch zwischen Wirtschaft die sich da begründet und eurem Wissen?

01:01:53: Ja, es könnte mehr sein.

01:01:56: Ich zweisrum formuliert.

01:02:00: Natürlich gibt es auch Austausch und eine Reihe von Technologieentwicklungen die wir auch mit begleiten und wo wir dann eben gucken ist das ökologisch wirklich vorteilhaft oder nicht so vorteilshaft?

01:02:13: Natürlich beraten wir auch, welche Technologien weiterentwickelt werden könnten als vordringlich sind.

01:02:19: Natürlich hätte man gerne alles aber es geht nicht immer sofort alles so.

01:02:24: das gibt es schon.

01:02:25: also wo wenig Austausch ist.

01:02:26: meines Erachtens ist zwischen Bergbauunternehmen auf der einen Seite die eben Primärostoffe stürfen und auf der anderen Seite Recycler die eben die Alternative zur Verfügung stellen.

01:02:37: Also da würde ich mir mehr austauschen umschwenken tatsächlich auch wünschen.

01:02:44: Du wirfst ja eine Großfrage auf, ohne sie anzusprechen.

01:02:48: Wie viel Wachstum brauchen wir in welchen Branchen und wo muss zurückgeschäumt werden damit wir tatsächlich klimaneutral und möglichst kreislaufwirtschaftlich arbeiten und leben können?

01:03:03: Die Frage wird auf ganz vielen Ebenen sehr unterschiedlich diskutiert.

01:03:07: Wir haben dieses Stichwort Just Transition, das heißt die Europäische Union achtet sehr stark darauf da wo die Energiewende stattfindet dass Kompensation entsteht neue Unternehmen neue Jobs da wo zum Beispiel Kohlebergbau abgebaut werden muss.

01:03:24: gleich Problem haben wir in der Lausitz.

01:03:26: das haben wir aber auch im Rheinland wo man gemeinsam drüber nachgedacht hat, zum Beispiel in der Kohlekommission.

01:03:33: Welche Alternativen gibt es denn vor Ort?

01:03:36: Und insofern ist diese Debatte um es nochmal ganz groß anzusprechen von degrowth aus meiner Sicht völlig deplaziert weil das geht immer um ja ultra growth von grüner erneuerbarer Technologie Die raschwachse muss vor allem im globalen Süden, aber auch hier.

01:03:59: Aber auch gleichzeitig um das Zurückschrofen also die Growth von fossilen oder riskanten Energieträgern oder anderen Stoffen wie wir eigentlich in Kreislauch nicht führen können oder nicht fühlen wollen.

01:04:14: Also von daher ist Kooperation jetzt kommt wieder der Stichwort was du angesprochen hast unbedingt notwendig, wo dieser unabdingbare Strukturwandel tatsächlich zu sozialen Härten oder zu Problem bei Unternehmen führt, dass der Staat mit einer nachhaltigen Industriepolitik tatsächlich Förderkonzepte aufbaut für Diversifizierung der Geschäftsfelder möglichst frühseitig.

01:04:41: Damit annäzipiert wird welche Folgen es geben könnte um die zu

01:04:44: vermeiden.".

01:04:46: Und wir haben den Eichhund auch noch einen in der Vergangenheit gehabt wenn man sieht der Abkehr von... von Kohle.

01:04:50: Also man ist sicher nicht alles perfekt gewesen, aber man kann ja auch daraus lernen was man bei einem zukünftlichen Verhältnis hat besser machen.

01:04:58: Jetzt ist uns die Zeit ein bisschen davon gerannt.

01:05:00: ich russ es immer so an der Ecke für diejenigen hier zu reinen und sagen dann kommen wir in die anderen Wänden.

01:05:06: das sind weitere Details.

01:05:07: sich daupf verweiterln Luba ins Roboteilinstitut Gesprächen fühlen das lesen über die Unheim- und Gleichheitswände wo die Armutswände seien in Detail.

01:05:14: So aber schon noch eine Frage an euch zum Abschluss Wenn ihr in einem Satz zusammenschweinbündet, also was der kann eines Gutens Weg ist für Deutschland bei Energierendresourcen-Wende im Sinne von ÖRVOL wäre.

01:05:28: Was wär der Satz?

01:05:29: Monika!

01:05:30: Was wär dein

01:05:30: Satz?!

01:05:31: Ne es geht um Maßhalten damit alle genug bekommen.

01:05:34: Ah

01:05:34: sehr schön da war auf dem Bunker wart.

01:05:37: Es gilt um Leben Konsumieren produzieren nicht auf Kosten von Nachmitteln und Umwelt.

01:05:46: Das ist Nachhaltigkeit.

01:05:49: Und das in allen Schritten und bei allen Investitionsplanungen, und bei all den

01:05:53: Konsumentscheidungen.".

01:05:55: Danke schön, Peter!

01:05:56: So auch wenn wir fortgeschwind sind machen wir natürlich die fünft mal fünf.

01:05:59: Monika hat ihn noch nicht... ...Peter durfte schonmal?

01:06:03: Deswegen werden wir immer logischerweise Ledi's Shows machen mit Monika also die Fünf Mal Fünf, die um Monika einmal denn Sack so kurz ergänzen.

01:06:09: oder eine Frage ist dann aufwacht dran.

01:06:12: aber die Frage ist wichtig.

01:06:13: ihr dürft euch selber stellen Also die sonst was uns mit Dr.

01:06:17: Monika Dietrich und Prof.

01:06:19: Dr.

01:06:19: Peter Henneke.

01:06:20: Ich stehe für

01:06:22: Achtung der Natur

01:06:23: Boren dicker Bretter.

01:06:27: Nachhaltigkeit heißt für mich

01:06:29: Ausgleich im Rahmen der natürlichen Grenzen

01:06:33: Wie ich bereits gesagt habe, nicht auf Kosten anderer Leben.

01:06:36: Wählen globalen Süden noch zukünftige Generationen

01:06:41: Bezüglich nachhaltigkeit wirklich niemals

01:06:43: Fliegen

01:06:46: müssen wir ab und zu, weil wir mit Japan gut zusammenarbeiten.

01:06:49: Aber ein Esurier oder eine Fahrt mit einem Kreuzfahrtsschiff kommt man nicht in die

01:06:56: Tüte.".

01:06:57: Sinti Wöstli, dir liebt das?

01:06:58: Das sind zwei Antworten, wo ich das sage!

01:07:00: Ich habe keine Statistik geführt aber ich hab sie all im Kopf.

01:07:03: So, folgende Frage... Wir haben ne Megafrage besprochen da an der Schlotte.

01:07:07: schon mal besten Dank an euch beide, aber folgende Hast du uns doch nicht gestellt, Enrico?

01:07:11: Da sind viele.

01:07:12: Ich weiß ich aber dürfte euch jetzt selbst eine Frage stellen und dir auch ganz selbst warten.

01:07:15: Spannend

01:07:16: an!

01:07:17: Gut also wird die Menschheit es schaffen ein gutes Leben für alle zu... Ein gutes Leben Für alle zu gewährleisten und zu schaffen.

01:07:24: Meine Antwort ist sie hat die Chance.

01:07:26: Sie könnte wenn sie heute kluge Schritte geht.

01:07:29: Also bei so viel Optimismus will ich nichts zurückstehen.

01:07:34: Es ist doch so dass erstens meine Lebenszeit begrenzt ist.

01:07:40: um Pessimist zu sein macht es keinen Sinn und zwar hilft es niemand, resigniert an die Arbeit ranzugehen.

01:07:47: Also packen wir's an!

01:07:49: Es gibt viele Beispiele das es möglich ist.

01:07:52: Und tu wer jeder an seinem Platz in seiner Rolle des Bestmögliche um voranzukommen Zu einem besseren Leben innerhalb planetar Grenzen

01:08:02: Packen.

01:08:02: was einfach an schönes Statement.

01:08:04: Dankeschön liebe Monika.

01:08:06: Danke lieber Peter.

01:08:08: Das war leider schon wieder fünf nach zwölf, weil ich hätte noch eine Mecke für Fragen mehr gehabt.

01:08:12: Mit einem Deep Dive in die Energie und Ressourcenwende von ÖRF for All Deutschland.

01:08:17: Herzlichen Dank an euch beide!

01:08:19: Für das tolle Gespräch, für die Spontanität.

01:08:21: haben wir nicht das ein oder andere so eingeflochten was gerade aktuell bei euch auf die Tische gekommen ist.

01:08:26: Der Bumbau wird deswegen nicht leichter und schon gar nicht wenn man ihn vertagt aber erst machbar darüber.

01:08:32: Das ist zu willkommen und da waren schon sehr große Zahlen in Bewegung drin.

01:08:36: Für mich bleibt heute besonders hängen.

01:08:39: Die große Transformation wird nach machbarer, wenn wir die Zusammenhänge ernst nehmen und die Lösungen so denken, dass sie ökologisch stürksam und zu Zahltrag fähig sein.

01:08:48: Dafür gibt es noch mal einen eigenen Beak-Type.

01:08:51: Danke fürs Zuhören für das Mitdenken und fürs Krankenbleiten, liebe Hörer und Hörere.

01:08:55: Fünf Nacht zwölf bleibt genau dafür da, für gute Gespräche klare Einordnungen und dem Mut zukunftlich nur zu beschreiben sondern Sie zu gestalten.

01:09:04: Von der Ambition zur Wirkung.

01:09:06: Wirkung was wirkt, das war die neuste Folge vom Platzwald.

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